<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://conalma.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://conalma.twoday.net/">
    <title>ConAlma (Soulfood.  Eat Drink Man Woman.) : Rubrik:offenheit</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/</link>
    <description>Soulfood.  Eat Drink Man Woman.</description>
    <dc:publisher>ConAlma</dc:publisher>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:date>2010-10-23T16:00:13Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/ConAlma/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://conalma.twoday.net/stories/8391908/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://conalma.twoday.net/stories/6225015/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://conalma.twoday.net/stories/6178771/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://conalma.twoday.net/stories/6123445/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://conalma.twoday.net/stories/5833755/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://conalma.twoday.net/stories/5720600/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://conalma.twoday.net/stories/4626470/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://conalma.twoday.net/stories/4377207/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://conalma.twoday.net/stories/4225498/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://conalma.twoday.net/stories/3738173/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://conalma.twoday.net/stories/3692451/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://conalma.twoday.net/stories/3339804/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://conalma.twoday.net/stories/3308666/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/ConAlma/images/icon.jpg">
    <title>ConAlma</title>
    <url>http://static.twoday.net/ConAlma/images/icon.jpg</url>
    <link>http://conalma.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/8391908/">
    <title>Eine Wahrheit.</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/8391908/</link>
    <description>Mir fiel ein neuer Freund zu. Vierzig und asexuell. Sagt er. Es ist seine Wahrheit, und sie ermöglicht ihm jene Freiheit, der er als bekennender Wassermann und Hedonist bedarf. Mir kommt er recht, muss ich doch nicht hintanhalten mit meiner gegenwärtigen Wahrheit und brauche männliche Irritation nicht zu befürchten. Natürlich schmerzt&apos;s mich, dass der Geliebte die Veränderungen des weiblichen Leibes nur schwer verstehen kann, trifft sie ihn doch in seinem vitalen Interesse. Natürliche ehrt&apos;s mich,  wenn die Frauenärztin meine nun so anders selbst-bewussten Empfindungen anderen Patientinnen, die sich durchs neue Leben quälen, als Beispiel mitgeben will. Nicht dass ich dem nun Manne gänzlich abhold wäre, was in seinem Kopfe ist, hat freilich seine Reize. Doch was tu ich mit all dem unterhalb des Zwerchfells? Und so ist&apos;s mir gelegentlich auch Genugtuung, wenn jene, die offensiv oder aus dem Hinterhalt ihren Mannreflexen folgen und vielleicht gar ins Träumen geraten, nicht wissen, was ich NICHT denke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ConAlma/images/behind-snow.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;behind-snow&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;center&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ConAlma/images/behind-snow.jpg&apos;,640,480);return false;&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ConAlma/images/behind-snow_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>offenheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2010-10-17T21:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/6225015/">
    <title>Warten.</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/6225015/</link>
    <description>Wartetst du? frage ich, könnte ich fragen. Aber du wirst die Frage nicht verstehen, sie enthält nichts Konkretes, für dich Greifbares. Das &lt;i&gt;Worauf&lt;/i&gt; ist nicht zu benennen, doch das Warten ist da. Ich warte. Seit zwei Jahren warte ich, und nur dann, wenn ich unterwegs bin, oder anderswo, warte ich nicht. Aber hier, in der Hofenge, in die der Winter zurückgekehrt ist, warte ich und bin vom Warten gelähmt, es macht mich müde. Ich sehe den Himmel und die schwarzen Vögel, wie sie sich auf dünnen Zweigen niederlassen und mit ihnen schwanken, doch ich müsste mich ankleiden und festes Schuhwerk wählen und den Daunenmantel und die Ziegenfellmütze und hinaus gehen, an den Waldrand und auf den Steig durch den Wald, um den Himmel und die Vögel und die Bäume spüren zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich warte nicht, wenn du weg bist. Aber heute Abend kehrst du wieder, und mit dir auch das Warten.</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>offenheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-07T10:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/6178771/">
    <title>Stellungen. Verdichtungen.</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/6178771/</link>
    <description>Im Stellen der Stellvertreter wird sichtbar, was dem inneren Blick verstellt war. Und verdichtete Sätze sagen, was zuvor nicht formulierbar war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann liegt auch &lt;strike&gt;der&lt;/strike&gt; das Morgen zu Füßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;336&quot; alt=&quot;zu-fuessen-liegen&quot; width=&quot;448&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ConAlma/images/zu-fuessen-liegen.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>offenheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-08T10:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/6123445/">
    <title>Elternerscheinungen, nachts.</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/6123445/</link>
    <description>Ich lag bei meinem Vater, und es war nichts Seltsames daran. Doch wenngleich unsere Leiber nackt waren und die Umarmung innig, blieb letztlich doch das, was Mann und Frau sonst verbindet, ungetan. Das zärtliche Empfinden aber war groß.&lt;br /&gt;
In der selben Nacht machte mir meine Mutter Vorwürfe, ich spionierte ihr nach. Sie glaubte, es mit den Farben beweisen zu können, die meine Wohnung belebten, weil ich doch solche Farben sonst nicht hätte, nie gehabt hätte, und die müssten von ihr stammen. Du weißt doch gar nichts von meinem Leben, erwiderte ich, aber du, malst du denn heimlich? Und verschämt gestand sie dies, ja, und ich sagte ihr nicht, dass ich wohl in eine kleine Schublade geschaut hatte und darin Färbiges erblickt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch zwei Nächte später saß ich mit meiner Mutter, und sie hatte ihre Hand an meinem Geschlecht, eine kundige Hand, und auch daran war nichts Seltsames, denn ich war ja ihr Kind, und sie musste mich kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ConAlma/images/farben.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;farben&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ConAlma/images/farben.jpg&apos;,440,330);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ConAlma/images/farben_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Ich habe nicht darüber nachgedacht, was diese Träume bedeuten sollen, ich habe nur versucht, sie in groben Zügen zu behalten.&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>offenheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-05T23:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/5833755/">
    <title>Wechsel</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/5833755/</link>
    <description>Nein, sagt die Ärztin, der ist doch noch nicht vorbei, die Hormone sind irgendwie wieder in Bewegung gekommen, ich merk&apos;s an der wieder aufflammenden &lt;a href=&quot;http://walhalladada.twoday.net/stories/5829454/&quot;&gt;Libido&lt;/a&gt;, schon eigenartig, was der Körper für Sprünge macht, einen vor, zwei zurück, aber doch einen Schritt vor - nämlich einen vor dem Mann ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freundin schickt mir dazu den Text aus dem &quot;Weg der Kaiserin&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Die Wahrheit ist: Die Kaiserin bleibt Kaiserin. Durch die ausbleibende Menstruation verfügt sie über energiereserven. Wenn sie klug ist, kann sie idese nutzen, in einem Alter , in dem die meisten gleichaltrigen Männer rapide abbauen. In Wahrheit kann für sie der sehnlichste Menschheitswunsch in Erfüllung gehen: noch einmal jung sein mit all der Erfahrung der späteren Jahre. Dies genau geschieht in den Wechseljahren.&quot;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>offenheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-20T13:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/5720600/">
    <title>Körperleben</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/5720600/</link>
    <description>&lt;i&gt;Es ist unermesslich, was ich bei der Berührung deines Körpers empfinde&lt;/i&gt;, sagt der Hirsch und lächelt in seinem hoffenden Glück, vielleicht auch zufrieden, so be s t e h e n  zu können. Ich aber werde traurig, be-stehe nicht, finde meinen Körper nicht, ver-stehe ihn nicht. mehr.  &lt;i&gt;Postmenopause&lt;/i&gt;, sagte die Ärztin, &lt;i&gt;da kann manches geschehen.&lt;/i&gt; Doch nicht das, dieses Abgetrenntsein von mir, von einem wesentlichen Teil meiner selbst, meines Selbst.  Der Fluss unterbrochen, die Quelle versiegt. Nicht einmal ein Fingerlein mag  s i e  da unten zu mehr erdulden, geschweige denn Fleischiges, Hartes, sie spricht nur noch mit trockenem Schmerz.  &lt;br /&gt;
Freilich könnt ich mich an ihm reiben, den Leib in Schwingungen versetzen, die dringen auch ins Innere, die Wellen kommen, ich spürs im Kopf. Aber unten bleibts Wüste. Ja, fürs Gleiten gäbs Hilfe, das ist auch nicht das Problem. Es ist im Kopf. Dass etwas nicht mehr von selbst will. Mich ausschließt. Sich ausschließt. Dass die spontane Selbstverständlichkeit des Ineinander versagt scheint, dieses schwebende Versunkensein mit Auflösung, das unser Miteinander so grundlegend ausmacht, das macht mich still. Und streng. Ich bin doch in Relation zum Hirschen noch ein junges Ding!</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>offenheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-25T18:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/4626470/">
    <title>Pragmatismus-Balance</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/4626470/</link>
    <description>Wie viel Lebenszeit hab ich darauf verwendet, die Nähe von Grenzgängern zu suchen, glaubend, dass mir dadurch mehr Raum gegeben sei! Weit gefehlt - deren grenzüberschreitendes Suchen nahm mir mehr Luft, als mir lieb sein konnte, engte ein, wo Weite schien. In meinem nnunmehr pragmatischeren Ansatz, der mir so viel mehr Möglichkeiten lässt und Raumtiefen erschließt, passt gut die aktuelle Ausgabe des auch ästethisch wertvollen Wirtschaftsmagazins &lt;i&gt;brand eins&lt;/i&gt;, das gegen extreme Erscheinungen wie Fanatismus, Dogmatismus und alle möglichen Grenzsuchungen 	&lt;a href=&quot;http://www.brandeins.de/home/index.asp&quot;&gt;eine Rezeptur&lt;/a&gt; vorrätig hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freilich frage ich mich, ob mir der bewusste Pragmatismus etwas vom &lt;a href=&quot;http://walhalladada.twoday.net/stories/4621754/&quot;&gt;Enthusiasmus&lt;/a&gt;, der mich ja auch immer wieder beflügelt, nimmt. Die rechte Dosage macht es aus (ja ja, 	&lt;a href=&quot;http://www.champagner.com/dosage.html&quot;&gt;Sweetness&lt;/a&gt; ist auch bei trockenen Wesen möglich), denn nein, in bestimmten Zusammenhängen ist da kein Mangel an Enthusiasmierbarkeit festzustellen! Und in anderen wiederum ist mir die pragmatismusdosierte Balance einfach lieber.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=hUJagb7hL0E&quot;&gt;Extremmusiktube&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dank an  &lt;i&gt;brand eins&lt;/i&gt; für weitere Entdeckungen Extremer Musik wie 	&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=dws87NR6DpM&quot;&gt;dies&lt;/a&gt; oder 		&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=vtnG6EHh1N4&quot;&gt;das&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>offenheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-18T15:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/4377207/">
    <title>Im Team</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/4377207/</link>
    <description>So ein Team ist im Grunde eine intime Sache - in der intensiven und zunächst eröffnungstermindominierten Zusammenarbeit werden schon nach wenigen Stunden Stärken wie Schwächen der Einzelnen bloßgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hielt mich immer für nicht teamfähig, nun habe ich für den Zusammenhalt von 8 Menschen (und zusätzlichen 8 in der Erweiterung) zu sorgen. Meine Position schwankt zwischen Chefin und Mutter, wobei ersteres von den anderen, zweiteres von mir kommt. Das wirkliche Kind, die Tochter daheim, hat unlängst gefragt: &lt;i&gt;was bist du jetzt eigentlich?&lt;/i&gt; Und nach einer ungefähren Darlegung meinerseits kam die lapidare Feststellung: &lt;i&gt;also Chefin.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chefin wird immer wieder durch ihr Team beschämt: weil sie das Glück hat, selbständig denkende und arbeitende Menschen um sich zu haben, die mit einer Selbstverständlichkeit ans Werk gehen, wie sie eben nicht überall selbstverständlich ist. Und was an Unzulänglichkeiten auftaucht, ist auf mangelnde Information meinerseits zurückzuführen. So ist ein jeder meines Teams auch immer Spiegel für mich, für meine Schwächen, für meine Versäumnisse, aber auch für meine Stärken. Nämlich alle so einzusetzen, wie es nach ihren besten Fähigkeiten angeraten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So macht sich also die Chefin mit einem Kopf voller Gedanken wieder auf den Weg zum Zug und wünscht allseits einen schönen Tag!</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>offenheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-24T03:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/4225498/">
    <title>kann ich heute nichts besorgen ...</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/4225498/</link>
    <description>...dann verschiebe ich&apos;s auf morgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bin ich, im heutigen Sprachgebrauch, 	&lt;a href=&quot;http://wienermischung.twoday.net/stories/3734320&quot;&gt;prokrastin&lt;/a&gt;. Ich bin das zwar mit einer überzeugten Nonchalance , falle damit offenbar aber doch auch nicht in die gängige Psychologie des Aufschiebens. Allerdings kann ich zusätzlich die immer wieder auftretende Symptome des 	&lt;a &gt;procrastin-eatings&lt;/a&gt; vorweisen: also jetzt trink ich erst einen Kaffee, dann tu ich was - jetzt brauch ich noch ein Marmeladebrot (aus Hainburg mitbekommen: hausgemachte Marmelade von der &quot;Ananas-Marille&quot; - usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss bin ich dann krank wie heute - aber im Blog besorg ich mir&apos;s trotzdem! Die Arbeit bleibt ja ohnehin da ....</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>offenheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-03T17:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/3738173/">
    <title>Home</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/3738173/</link>
    <description>Nun habe ich die Bebilderung für einen wichtigen Gedanken gefunden:&lt;br /&gt;
bei 	&lt;a href=&quot;http://www.saudek.com/en/jan/fotografie.html?r=2001-2005&amp;typ=f&amp;l=0&amp;f=423&quot;&gt;Saudek&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;saudek&quot; width=&quot;293&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ConAlma/images/saudek.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>offenheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-17T06:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/3692451/">
    <title>Selbstbefriedigung am PC</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/3692451/</link>
    <description>Sie tun das nicht? Nun ja, ein Mann gibt auch ein recht lächerliches Bild ab, wenn die Frau plötzlich die Tür zum Arbeitszimmer öffnet und  ach ich erspar ihnen die Vorstellung. Frau hats da viel leichter, zum Beispiel wenn die Lohnschreibarbeit wieder mal endlos ist und der Tag draußen so gnadenlos strahlend und die Gamsigkeit unerträglich: Hand in die Hose geschoben, zwei Minuten sanfter oder wilder Massage, je nach Bedürftigkeit, ein leiser Seufzer, und schon kann mit einem Lächeln auf den Lippen weitergearbeitet werden, es bedarf keiner abgründiger Phantasien oder Bilder, das Fühlen weichen Fleisches ist sich selbst genug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein verzerrtes Bild sah ich gestern, im Kino: Über den Kopf ein fremdes Höschen gestülpt, darunter heftiger Atem, die Bewegungen der Hand nur an den Schultern ablesbar, in einer merkwürdigen Starre der sonstige Körper, gleichzeitig der Blick starr auf den Bildschirm am Schreibtisch gerichtet. Es blieb eines der einprägsamsten Bilder eines Films (und erinnerte mich an Hannibal Lecter in seiner Maske - zwei verschieden gewichtete männliche Besessenheiten), den ich als ganz anderen gesehen habe als zuvor in Kritiken 	&lt;a href=&quot;http://www.kurier.at/freizeit/gesellschaft/72132.php&quot;&gt;gelesen&lt;/a&gt;. Den Film über verfolgend sind auch die wasserklaren Augen des präsumptiven Kinderschänders mit schrecklicher Mutterbindung, sein stets hilfesuchender Blick ist am intensivsten, als er sich dem letzten Wunsch der inzwischen  toten Mutter beugt (be a good boy) und sich den Schwanz abschneidet. Das Traumpaar des Films sind zwei Traumtänzer  Kate Winslett, die ich nur als pummeliges Mädchen aus Titanic in Erinnerung habe, hier eine wunderschöne, aber gänzlich verlorene Mutter, die nicht nur an ihrer Tochter vorbei lebt und nur in den heftigen Umschlingungen mit dem viel zu schönen guten Vater von Spielplatz und Schwimmbad eine Realität zu erkennen glaubt, während er sich allnächtlich bei den Skatebordern in Jugenderinnerungen verliert. Zwei verlorene Menschen also, die erst durch eigenen und fremden Schmerz in ihre Realität gestoßen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film riss mich aus meinem eigenen Traumtanz, der in Alban Bergs Violinkonzert kulminiert hatte. Am Telefon berichte ich dem daheimgebliebenen Hirschen von meinen Erschütterungen. Die Wiener Schule gehört nicht zu seinem Repertoire, ich erzähle von den Zusammenhängen, Gropius, der Berliner Gropius? Ja, sage ich, die 	&lt;a href=&quot;http://www.alma-mahler.at/deutsch/almas_life/almas_life.html&quot;&gt;Alma&lt;/a&gt; hatte sich nur die besten Männer genommen.  Wie soll ich das verstehen? kam lachend die Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein die besten war spitz, auf die berufliche Erscheinung bezogen; ich fürchte, in punkto Emotionen und sexueller Besessenheiten hatte diese Frau sicher ein buntes Kaleidoskop an Merkwürdigkeiten erlebt. Der Hirsch hatte die Frage aber wohl auf sich bezogen; auch wenn er hier nicht liest, weiß er von dieser Alma, damit wurde die Frage zu einer zweideutigen. Ich vermute, er liebt sie aus respektvoller (und sicherer) Distanz.</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>offenheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-05T11:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/3339804/">
    <title>Traumblöße</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/3339804/</link>
    <description>Das Zimmer des Häuschens am Weinberg  es ist ein steiler Hang, in Terrassen angelegt, das Häuschen steht, hangaufwärts gesehen, links oben, ein schmaler Steig mit Holz-Erde-Treppe ist der einzige Zugang; von oben sieht man über eine weitläufige, gerade im Sonnenlicht flirrende Stadt (dieser Ort kam schon in früheren Träumen vor)  hat einen Holzfußboden, ist sonnendurchflutet. Meine Mutter, so schlank, wie sie nie war, und mit einem schwarzen Pagenkopf merkwürdig ins Jüngere verändert, will mir etwas über ihren gewandelten Zugang zum Leben erzählen, über ihre Befreiung von allen Ängsten. Sie ist so fremd, dass es mir ganz unangenehm ist, ihr zuzuhören, ja geradezu peinlich. Ein ankommendes sms gibt mir Gelegenheit, die Aufmerksamkeit zu verlagern. Als ich es öffne, vergrößert sich gleichzeitig das Display des Telefons, ich hab eine A4-Seite, nein, eher zwei Quartseiten vor mit, viel Text, der wie in einem schlecht gescannten Anhang nur unscharf wiedergegeben ist, und Fotos, diese allerdings in guter Qualität, eine alte Kirche, ebenfalls Weingärten, aber flacher. Der Text ist von ANH, der mich höflich anspricht als eine der Personen, die  in den Kreis eines nie ausgesprochenen Dus eingebunden  anlässlich seines 50. Geburtstages (der bei ihm aber doch schon etwas zurückliegt, während der meine bevorsteht) zusammenfinden sollen irgendwo im Land um Berlin, um an der Restaurierung einer Kirche mitzuarbeiten. Eine Arbeit, die in einem ekstatischen großen Fest münden solle. Es sind düstere Räume, die auf den Fotos zu sehen sind, keinerlei katholisch-barocker Reichtum, sondern schwarzsteinige Strenge, nur wenig Stuck - und als Kontrast dazu die sanften Weinhügel rundum. Ich bin verblüfft, dieses sms zu erhalten, bin ich doch in meinem Blog wieder so hineingerutscht in schlampige Beiträge, gar einen Unwillen überhaupt zu schreiben, weil mir die nötige Ruhe dafür fehlt und die Sätze allesamt korrumpiert sind von der dicht gewordenen Alltagsarbeit. Der Neuansatz aber noch gänzlich unausgegoren ist</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>offenheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-19T15:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/3308666/">
    <title>Experimente</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/3308666/</link>
    <description>Mir ist aufgefallen, dass ich seit einigen Wochen mitten in Experimenten stecke. Solche, die ich mit mir selbst anstelle, und andere, die nicht nur durch mein eigenes Betreiben entstanden sind, für Außenstehende auch nach ganz normalem Vorgehen aussehen mögen, für mich jedoch durchaus experimentellen Charakter haben.  Zumindest wenn es um einen Vergleich mit meinem Leben der letzten 10 Jahre geht. Mein Versuchskäfig ist allerdings ein sehr angenehmer, gerade auch im beruflichen Feld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das leichtgewichtigste Experiment schien die stark veränderte Frisur, die mir aber mehr zu denken gibt als ich vermutet hatte. (Allein dass ich bereit war, einen Vorschlag, der als Frage formuliert war, anzunehmen, als wäre es ein Spiel, war für mich ungewöhnlich, aber ist dem einen Experiment zuzuordnen.) Ich sehe im Spiegel einem gutaussehenden Kopf entgegen, aber ich finde mich selbst nicht. Nicht auf Anhieb jedenfalls. Im Augenblick des Lachens bin ich wieder da. Und jetzt kann ich mir selbst diese Veränderung nicht mal als Maßnahme zur verdeckten Restauranterkundung verkaufen, da mir heute, in Osttirol, gleich in zwei Lokalen der Satz entgegenkam: &quot;Sie waren schon mal da, nicht wahr?&quot; So bin ich also doch nicht versteckbar.</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>offenheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-11T19:58:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://conalma.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://conalma.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
