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    <title>ConAlma (Soulfood.  Eat Drink Man Woman.) : Rubrik:es wird ein wein sein</title>
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    <description>Soulfood.  Eat Drink Man Woman.</description>
    <dc:publisher>ConAlma</dc:publisher>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
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    <title>ConAlma</title>
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  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/5781953/">
    <title>Sinne, geschickt.</title>
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    <description>Was für eine Trouvaille, wohlschmeckend zudem!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ConAlma/images/sinne-geschickt.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;85&quot; alt=&quot;sinne-geschickt&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ConAlma/images/sinne-geschickt.jpg&apos;,706,600);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ConAlma/images/sinne-geschickt_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt; Gewürztramnier Kaefferkopf 2006, Domaine de la Sinne - Frédéric Geschickt. Demeter.&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>es wird ein wein sein</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-24T10:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/5708493/">
    <title>Zwerithaler</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/5708493/</link>
    <description>Ein alter Weingarten. Abbröckelnde Mauern, geduckte Weinstöcke, die dort versammelten Rebsorten sind nur zum Teil identifizierbar. Im Vergleich zur sonstigen Ordnung rundum, vor allem zu Füßen des Hanges, ist dies hier geradezu Wildwuchs. Der Wein daraus jedoch ist das vielversprechende Lagenprojekt eines weitsichtigen jungen Winzers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts als die Lagenbezeichnung ist auf dem Etikett, keine Rebsorte, das sind die Leute nicht gewohnt, schon gar nicht in der Wachau. Dabei ist es nicht irgendein Weingut, sonderns eins mit Tradition, folgerichtig unter den &lt;a href=&quot;http://www.traditionsweingueter.at/wg_tegernseerhof.html&quot;&gt;Traditionsweingütern &lt;/a&gt; zu finden. &lt;br /&gt;
Aus meiner kurzen Verkostungsnotiz zum Wein: &lt;i&gt;Unfiltriert, Würze, saftig, Tiefe, rauchig, reiches Spektrum an Strukturen, lebendig, knackig, Mineralik&lt;/i&gt;. Ich hatte zunächst den Wein (als Fassprobe) verkostet, dann erst bin ich hinaufgefahren, von oben wieder hinunter geklettert in die Steillage. Ganz ruhig ist es dort, wie verwunschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;336&quot; alt=&quot;treppe&quot; width=&quot;448&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ConAlma/images/treppe.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das saftige Grün, das mich umgab, wird im direkten Kontrast zu den Lagen in der Ebene, wo es unter den meisten Rebzeilen ungesund gelbbraun heraufleuchtet vor lauter Pestizideinsatz, gleich noch einmal so lebendig. Garten und Boden sind wie ein Museum, überall wächst die Hauswurz. Der erste Jahrgang dieses Weines ist gerade erst gefüllt, und doch freu ich mich schon auf den nächsten. Der noch ausgeprägter sein muss. Doch keiner der Weine ist für den schnellen Genuss gedacht. Sie müssen ihre Zeit haben - wie ja auch der Weingarten sie hatte.</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
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    <dc:date>2009-05-18T19:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/5678722/">
    <title>Der Süden beginnt in der Mitte.</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/5678722/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;336&quot; alt=&quot;fichi-di-wachau&quot; width=&quot;448&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ConAlma/images/fichi-di-wachau.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fichi e vino. Mitten in der Wachau.</description>
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    <dc:date>2009-05-02T20:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/5675967/">
    <title>Verkostungskapelle</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/5675967/</link>
    <description>Kostbarer, nie so gehabter Ort für eine Verkostung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;336&quot; alt=&quot;verkostungskapelle&quot; width=&quot;448&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ConAlma/images/verkostungskapelle.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte Jahrgänge auf der aktuellen Liste, eine Katze auf meinen Knien und klassische Musik in der wunderbaren Akustik der 	&lt;a href=&quot;http://www.nikolaihof.at/de/weingut?&amp;readmore=1&quot;&gt;Weingutskapelle&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab morgen wird das Donautal weinfrühlingshaft überlaufen sein, heute fand ich noch Ruhe und Friedlichkeit vor. Mitten im Wein sein. Ein Fein sein. Und beinander bleiben*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;i&gt;Fein sein beinander bleiben&lt;/i&gt; war der Titel einer TV-Sendung, die mein Vater in den 70ern gemacht hatte, mit dem Tiroler Lied als Signation.&lt;/small&gt;</description>
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    <dc:date>2009-04-30T19:47:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/5674129/">
    <title>Geländestufe</title>
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    <description>Der Morgen war regentrüb, kein Blick also. Ich bewegte mich sorgsam zwischen Schauern, das Land begann wie trunken zu duften, der dürstende Boden öffnete sich begierig. Über einen Hügelkamm fiel ich weiter südlich, statt Weinviertel nun Wagram, Lössstufe, Rebflächen bis zum Horizont. Eine kurze Berührung mit dem Kamptal, über den Großen Fluss, Kremstal. Traisental. Und immer mitten im Wein. Viel Vertrautes, Erinnerungen an Meines, an Vaters, an Lieben und Freuden. Den Abend lasse ich im fröhlichen	&lt;a href=&quot;http://www.landhaus-bacher.at/?pageID=1#&quot;&gt;Vintage&lt;/a&gt;-Menü ausklingen.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-29T21:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/5627887/">
    <title>meus olhos verdes</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/5627887/</link>
    <description>Portugiesisch ist endlich zu lernen. Um besser verstehen zu können, was 	&lt;a href=&quot;http://conalma.twoday.net/stories/3449805/&quot;&gt; meine grünen Augen&lt;/a&gt; aus dem Douro erzählen. Auch wenn ihre Weine ausreichend deutliche Sprache sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brasilianisch ist endlich zu lernen. Um Bossa und Samba auch inhaltlich und nicht nur hüftenwiegend folgen zu können. So wie bei 	&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=y0uoaiOLc9Q&quot;&gt;Hotel Bossa Nova&lt;/a&gt; gestern.</description>
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    <dc:date>2009-04-05T16:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/5617079/">
    <title>rumhängen, aber richtig</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/5617079/</link>
    <description>Eine internationale Weinmesse geht berteits am zweiten Tag ziemlich in die Glieder. Trotz bester Vorsätze,  sich z e i t g e r e c h t  von dannen zu machen, ereilt einen geradezu willenloses Rumhängen bei längst überflüssigen, aber doch irgendwie süffig-flüssigen Kostproben. Und auf einmal ist da die Einladung zum Abendessen, der Weinmarketing-Chef hat einen wichtigen Gast, das Restaurant ist von vor zwei Jahren, als ich mit den hinreißenden Douro-Boys &amp; -Girls da war, in guter Erinnerung; der Service ist inzwischen wesentlich lascher, die Kreationen klingen besser als sie schmecken, ich sollte mich wohl langsam zum Snob-Dasein bekennen, das freilich auf aufrichtiger Qualitätssuche beruht. Der Best Sommelier und nunmehrige Geschäftsführer der Rubicon Estates sitzt neben mir, die japanische Weinschreiberin habe ich zur anderen Seite, unsere Unterhaltungen mit freiem Gedanken-Flottieren lassen die beiden auch mitgekommenen Alpensommeliers etwas sprachlos. Wir entern dann auch noch die wie eine Kostbarkeit durch restriktive Kartenausgabe als Besonderheit gehandelte Sommelierparty; immer verachtete Popsongs klingen in  dieser Nachtwerk-Atmosphäre und überlaut dahingehämmert ganz adäquat, der deutsche Riesling beweist mit seiner Restzucker-Qualität die Tauglichkeit auch für späten leichtfüßigen Genuß. Larry and I reden angestrengt gegen das Gedröhne über aktive und passive Musikerfahrung im klassischen Bereich, doch es dauert nicht allzu lang, bis wir die Vergeblichkeit unserer Gesprächsbemühungen an diesem Ort  zur Kenntnis nehmen - ich bin schließlich froh, dass mein Hotel nur wenige Minuten ums Eck entfernt liegt.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-30T23:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/5533057/">
    <title>nosing glass</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/5533057/</link>
    <description>Whisky-Schulung.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Meist oba hob i die Nosn in an ondan Glas:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;76&quot; alt=&quot;nose&quot; width=&quot;135&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ConAlma/images/nose.jpg&quot; /&gt;</description>
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    <dc:date>2009-02-21T23:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/5354492/">
    <title>Unvorhergesehens Problem beim Öffnen einer Flasche Vintage Port</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/5354492/</link>
    <description>Den &lt;a href=&quot;http://www.decanter.com/news/273004.html&quot;&gt;Rest&lt;/a&gt; könnte man auch auf Toast essen.</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>es wird ein wein sein</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-30T20:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/5310349/">
    <title>unter meinesalters</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/5310349/</link>
    <description>... hieß an jenem Abend: mit Schulkollegen von damals. In eine Herrenrunde (zweimonatlich zwecks Weinbetrachtung einberufen) hineingeplatzt. Sechs Weine, karaffiert, ein nicht bekanntgemachtes Thema, ein Pirat darunter. Erst Kostrunde, dann Besprechungsrunde. Eher vernichtende Beurteilungen. Ratlosigkeit bezüglich Zuordnung schwirrt im Raum, Spanien, tönt es oft, gereift alle Weine, darin ist man sich einig, kleiner Bordeaux-Jahrgang, keinesfalls Italien jedenfalls, so ein Garnacha aus Navarra der eine, ja das könnte es sein. Dann die Aufdeckung: alles Italien, fünfmal Toskana, einmal Marche. Einmal gute Weine gewesen, aber die 9 oder 10 oder gar 13 Jahre nicht so recht überlebt. Einzig den Guado al Tasso kannte ich, der jüngste (2000) und beste der Serie, alles andere mir unbekannte, wohl kleine Güter, Eintagsfliegen vielleicht auch, einst gehypt und dann vom Markt verschwunden. Gut, dass ich die alle schon ausgetrunken hab, sagt der Anwalt-Klassenkollege, der bei allen gemeinsamen Weinreisen dabei war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte eine Flasche mitgebracht, in Zeitungspapier gehüllt, wahrer Pirat: Ah, endlich ein guter Wein! DAS ist Bordeaux, na ja, vielleicht auch Supertuscan, aber schon eher Bordeaux. Ich grinse: Nittnaus Comondor 1999. Noch ganz frisch und klar in der Farbe, tief in der Frucht, balanciert, nur für Freude sorgend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ehefrau des Gastgebers ist Religionslehrerin und trinkt keinen Alkohol, sorgt aber für adrett angerichtete Jause danach. Die Gespräche kreisen um &quot;Damals&quot; (=Maturareise) einer- und Kleinstadt-Gegenwärtiges andererseits. Lokalpolitik, Freundesbegebenheiten, mehr Geplänkel als Inhalt. Habe ich tatsächlich jemals hier gelebt?</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-09T22:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/5155291/">
    <title>Uwe Schiefer ist euphorisch.</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/5155291/</link>
    <description>Dabei neigt er nicht dazu, ist sonst sparsam mit Voraussagen zum neuen Jahrgang. Doch was er bei der letzten Begehung seiner Weingärten sah, stimmte ihn frohgemut - auch wenn&apos;s bis zur Ernte noch dauert, alles noch geschehen kann. Denn im Hundertjährigen Kalender stünde zu lesen, sagt er, dass es 2008 keinen Wein gibt.</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>es wird ein wein sein</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-28T21:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/5031059/">
    <title>Ableitung</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/5031059/</link>
    <description>Es ist nicht gerade die mildeste Ableitungsdiät, die ich mir verordnet hab: spontane Abschiedsfeier einer Coburg-Weinfreundin mit allerlei Weinfrauen, Köchen, Winzern und definitiv einem Zuviel an 	&lt;a href=&quot;http://www.bluegin.cc/index.html&quot;&gt;Blue Gin&lt;/a&gt; (die Suche nach den 26 Kräutern drin kann dauern, vor allem wenn der Macher himself ausschenkt ...) im höchst empfehlenswerten 	&lt;a href=&quot;http://www.55plus-magazin.net/php/umar_der_beste_fisch_am_naschmarkt_in_wien,13309,7267.html&quot;&gt;Umar&lt;/a&gt;, und soeben unterwegs zur 	&lt;a href=&quot;http://www.speising.net/essen/detail/angerer_alm_st._johann/&quot;&gt;Angerer Alm&lt;/a&gt; und einem hochgelegenen Weinnachmittag und -abend; Thema: Kalifornien. Wer die Hüttenwirtin kennt, weiß, dass es nur Bestes geben wird.</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>es wird ein wein sein</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-01T08:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/4977112/">
    <title>Fehlton</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/4977112/</link>
    <description>Der Billa am anderen Ufer verkauft alte Jahrgänge. Ich kann nicht widerstehen und nehme eine Flasche Högl Riesling Smaragd Bruck 2004 mit. Späte Gäste, der Stellvertreter und seine aparte part time-Begleiterin, teilen eine Flasche 	&lt;a href=&quot;http://www.genuss-magazin.eu/netautor/napro4/appl/na_professional/parse.php?id=2500%2C1072441%2C%2C&quot;&gt;Setzberg 07&lt;/a&gt; mit mir, natürlich muss draufhin der Högl verkostet werden. Lange Gesichter: Champignon, verbrannter Gummi - 	in dieser Konzentration nicht Ausdruck von Reife, sondern &lt;a href=&quot;http://www.db-acw.admin.ch/pubs/wa_oen_03_pub_515_d.pdf&quot;&gt;Fehltöne&lt;/a&gt;. Mademoiselle im neue Kleidchen aber lässt nicht locker, sie trainiert für die erste Diploma-Prüfung, hängt ihre Nase wieder und wieder ins Glas. &lt;i&gt;Also mit der Luft,&lt;/i&gt; sagt sie, &lt;i&gt;da könnte einer schon auf die Idee eines fetten kalifornischen Chardonnays kommen!&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Edit&lt;/b&gt;: Am Tag danach.&lt;br /&gt;
Etwas Honig, hinten Graphit. Deutlich Umami - die sechste Geschmacksdimension. Kommt bei gereiften Weinen, gerade auch in der Wachau, vor. Aber dennoch: am Gaumen keine angenehmes Geschmacks bild, zu viel an Gummi, wie es bei Syrahs auch gerne zu finden ist. Und das ist für einen 2004er eindeutig zu viel an &quot;Gereiftem&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verzichte auf eine weitere Stunde wertvollen Nachtschlafes, bespreche mit der Barchefin die Anforderungen des heutigen ersten Tages des Ausnahmezustandes. Das halbe Gläschen 	&lt;a href=&quot;http://www.leopold-gourmel.com/&quot;&gt;Premiers Saveurs&lt;/a&gt; dazu rundet den Tag im Nachhinein. Eine weiche, karamellige Einstiegsdroge in die vor über 30 Jahren kurz betretene Welt des Cognacs, zudem ein aromatisch betörender Schlafmittler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alors, Petit Déjeuner!</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>es wird ein wein sein</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-07T06:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/4962056/">
    <title>Rot: Sonne, Mond, Erde</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/4962056/</link>
    <description>Ich liebe diese kleinen Verrücktheiten, diese Heimlichkeiten, wenn niemand weiß, wo ich gerade bin oder war, also niemand von jenen, die mir nahe sind. Diesen Blick hatte ich schon lang nicht mehr, um halb sechs die Sonne über den Dächern Wiens aufsteigen zu sehen, eine Viertelstunde später dann schon über den Praterauen. Gestern abend war vom Mond über Wien die Rede gewesen, wie er vor zwei Jahren, beim Nussbergfest im Rahmen der VieVinum, als überdimensionaler roter Ballon plötzlich am Horizont aufgestiegen war. Dieser Blick über die Stadt vom Nussberg aus, so unermesslich, kleine Karpaten, Leithagebirge, Weite in alle Richtungen, und dann erhebt sich da plötzlich dieser riesige rote Vollmond und steigt empor, sein Schweben überträgt sich auf die Menschen, bis er schließlich klein und weiß auf dem von samtblau ins Nachtschwarze sich wandelnden Himmel festzustehen scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern aber saß mit 11 Weinfrauen in einem der schönsten Gastgärten der Stadt, nicht mit &lt;a href=&quot;http://www.11frauenundihreweine.at/&quot;&gt;diesen &lt;/a&gt;11 Frauen, wiewohl zwei von ihnen dabei waren, wir tranken Rote Erde, die Weine vom &lt;a href=&quot;http://www.riegger.ch/de/spitzerberg_shop-prod---0--0--0--0--0--1--430085140119553--0--0--0--0--0--1400--1--0.html&quot;&gt;Spitzerberg &lt;/a&gt;haben allesamt einen eigenen Duft, Veilchen vielleicht, egal welche Rebsorte, das sei der Kalk, sagt die Weinmacherin, der diese Vielfältigkeit schaffe und viel mehr hergäbe als der sonst so gerühmte Schiefer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die russische Weinjournalistin mir gegenüber ist eine bemerkenswerte Person, sie lebt am Comer See, ihr Nachbar ist George Clooney, seine Villa sei zu mieten, las ich grad gestern, für 120 000 &#8364;, die Woche, versteht sich. Ich freue mich über den Kontakt, überhaupt hatte ich mich auf dieses Zusammentreffen mit allen gefreut, sechs Stunden Zugfahrt, dazwischen fünf Stunden Schlaf für einen Abend mit Frauen und Wein, ja ich mag diese kleinen Verrücktheiten, da geht mir keine Energie verloren, solche Abende sind ein Gewinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeit und dann Familie holen mich nun zurück, am Nachmittag liest Bodo Hell bei uns im Geschäft (das 	&lt;a href=&quot;http://www.literaturfest-salzburg.at/&quot;&gt;Literaturfest&lt;/a &gt; ist eine der noch zu schreibenden Geschichten von gestern), es gibt auch kein Nussbergfest heuer für mich, Martha Argerich kommt auch nicht, ich hatte mir gewünscht, sie einmal zu hören, aber der Abend morgen wird dennoch rot werden, spätes Mahl in der Roten Bar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Montag aber wird 	&lt;a href=&quot;http://www.mac-hoffmann.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=200&amp;Itemid=200&quot;&gt;Wein &lt;/a&gt;sein.</description>
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    <dc:subject>es wird ein wein sein</dc:subject>
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    <title>14,3 Bdx/day</title>
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    <description>Ich muss auf fremde Geschichten zurückgreifen, für eigene fehlt mir heute schon wieder die Kraft, solche von Gestern werden zu jenen von Vor- und Vorvor- und Vorvorvorgestern. Und kommen möglicherweise zum wachsenden Haufen der Niegeschriebenen (mehr Wein als S&lt;strike&gt;ch&lt;/strike&gt;ein, sei auf eine Anfrage aus dem &lt;a href=&quot;http://walhalladada.twoday.net/stories/4916975/&quot;&gt;Ehrenwerten Haus&lt;/a&gt; mitgeteilt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür fand ich &lt;a href=&quot;http://www.decanter.com/news/255845.html&quot;&gt;diesen Beitrag&lt;/a&gt; recht vergnüglich, übers ungenierte Vernichten von &quot;muck&quot;, was so manchem Kellerschöngeist wohl den Schweiß aufs den Poren treibt wird. Wie ja überhaupt so einige Feinheiten in den wenigen Sätzen stecken: 1945, 1947, 1961-Bdx mit &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Saveloy&quot;&gt;Saveloy &amp; Chips&lt;/a&gt; - &lt;i&gt;uuuh!&lt;/i&gt; würde meine Tochter sagen. Oh und &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=yISYIrHtubQ&amp;feature=related&quot;&gt;Withnail&lt;/a&gt; gibt&apos;s in 10 Teilen auf youtube!</description>
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    <dc:date>2008-05-10T20:24:00Z</dc:date>
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