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    <title>ConAlma (Soulfood.  Eat Drink Man Woman.) : Rubrik:es wird ein wein sein</title>
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    <description>Soulfood.  Eat Drink Man Woman.</description>
    <dc:publisher>ConAlma</dc:publisher>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
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    <title>ConAlma</title>
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  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/5031059/">
    <title>Ableitung</title>
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    <description>Es ist nicht gerade die mildeste Ableitungsdiät, die ich mir verordnet hab: spontane Abschiedsfeier einer Coburg-Weinfreundin mit allerlei Weinfrauen, Köchen, Winzern und definitiv einem Zuviel an 	&lt;a href=&quot;http://www.bluegin.cc/index.html&quot;&gt;Blue Gin&lt;/a&gt; (die Suche nach den 26 Kräutern drin kann dauern, vor allem wenn der Macher himself ausschenkt ...) im höchst empfehlenswerten 	&lt;a href=&quot;http://www.55plus-magazin.net/php/umar_der_beste_fisch_am_naschmarkt_in_wien,13309,7267.html&quot;&gt;Umar&lt;/a&gt;, und soeben unterwegs zur 	&lt;a href=&quot;http://www.speising.net/essen/detail/angerer_alm_st._johann/&quot;&gt;Angerer Alm&lt;/a&gt; und einem hochgelegenen Weinnachmittag und -abend; Thema: Kalifornien. Wer die Hüttenwirtin kennt, weiß, dass es nur Bestes geben wird.</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://conalma.twoday.net/topics/es+wird+ein+wein+sein&quot;&gt;es wird ein wein sein&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ConAlma</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/4977112/">
    <title>Fehlton</title>
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    <description>Der Billa am anderen Ufer verkauft alte Jahrgänge. Ich kann nicht widerstehen und nehme eine Flasche Högl Riesling Smaragd Bruck 2004 mit. Späte Gäste, der Stellvertreter und seine aparte part time-Begleiterin, teilen eine Flasche 	&lt;a href=&quot;http://www.genuss-magazin.eu/netautor/napro4/appl/na_professional/parse.php?id=2500%2C1072441%2C%2C&quot;&gt;Setzberg 07&lt;/a&gt; mit mir, natürlich muss draufhin der Högl verkostet werden. Lange Gesichter: Champignon, verbrannter Gummi - 	in dieser Konzentration nicht Ausdruck von Reife, sondern &lt;a href=&quot;http://www.db-acw.admin.ch/pubs/wa_oen_03_pub_515_d.pdf&quot;&gt;Fehltöne&lt;/a&gt;. Mademoiselle im neue Kleidchen aber lässt nicht locker, sie trainiert für die erste Diploma-Prüfung, hängt ihre Nase wieder und wieder ins Glas. &lt;i&gt;Also mit der Luft,&lt;/i&gt; sagt sie, &lt;i&gt;da könnte einer schon auf die Idee eines fetten kalifornischen Chardonnays kommen!&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Edit&lt;/b&gt;: Am Tag danach.&lt;br /&gt;
Etwas Honig, hinten Graphit. Deutlich Umami - die sechste Geschmacksdimension. Kommt bei gereiften Weinen, gerade auch in der Wachau, vor. Aber dennoch: am Gaumen keine angenehmes Geschmacks bild, zu viel an Gummi, wie es bei Syrahs auch gerne zu finden ist. Und das ist für einen 2004er eindeutig zu viel an &quot;Gereiftem&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verzichte auf eine weitere Stunde wertvollen Nachtschlafes, bespreche mit der Barchefin die Anforderungen des heutigen ersten Tages des Ausnahmezustandes. Das halbe Gläschen 	&lt;a href=&quot;http://www.leopold-gourmel.com/&quot;&gt;Premiers Saveurs&lt;/a&gt; dazu rundet den Tag im Nachhinein. Eine weiche, karamellige Einstiegsdroge in die vor über 30 Jahren kurz betretene Welt des Cognacs, zudem ein aromatisch betörender Schlafmittler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alors, Petit Déjeuner!</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://conalma.twoday.net/topics/es+wird+ein+wein+sein&quot;&gt;es wird ein wein sein&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-07T06:20:00Z</dc:date>
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    <title>Rot: Sonne, Mond, Erde</title>
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    <description>Ich liebe diese kleinen Verrücktheiten, diese Heimlichkeiten, wenn niemand weiß, wo ich gerade bin oder war, also niemand von jenen, die mir nahe sind. Diesen Blick hatte ich schon lang nicht mehr, um halb sechs die Sonne über den Dächern Wiens aufsteigen zu sehen, eine Viertelstunde später dann schon über den Praterauen. Gestern abend war vom Mond über Wien die Rede gewesen, wie er vor zwei Jahren, beim Nussbergfest im Rahmen der VieVinum, als überdimensionaler roter Ballon plötzlich am Horizont aufgestiegen war. Dieser Blick über die Stadt vom Nussberg aus, so unermesslich, kleine Karpaten, Leithagebirge, Weite in alle Richtungen, und dann erhebt sich da plötzlich dieser riesige rote Vollmond und steigt empor, sein Schweben überträgt sich auf die Menschen, bis er schließlich klein und weiß auf dem von samtblau ins Nachtschwarze sich wandelnden Himmel festzustehen scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern aber saß mit 11 Weinfrauen in einem der schönsten Gastgärten der Stadt, nicht mit &lt;a href=&quot;http://www.11frauenundihreweine.at/&quot;&gt;diesen &lt;/a&gt;11 Frauen, wiewohl zwei von ihnen dabei waren, wir tranken Rote Erde, die Weine vom &lt;a href=&quot;http://www.riegger.ch/de/spitzerberg_shop-prod---0--0--0--0--0--1--430085140119553--0--0--0--0--0--1400--1--0.html&quot;&gt;Spitzerberg &lt;/a&gt;haben allesamt einen eigenen Duft, Veilchen vielleicht, egal welche Rebsorte, das sei der Kalk, sagt die Weinmacherin, der diese Vielfältigkeit schaffe und viel mehr hergäbe als der sonst so gerühmte Schiefer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die russische Weinjournalistin mir gegenüber ist eine bemerkenswerte Person, sie lebt am Comer See, ihr Nachbar ist George Clooney, seine Villa sei zu mieten, las ich grad gestern, für 120 000 &#8364;, die Woche, versteht sich. Ich freue mich über den Kontakt, überhaupt hatte ich mich auf dieses Zusammentreffen mit allen gefreut, sechs Stunden Zugfahrt, dazwischen fünf Stunden Schlaf für einen Abend mit Frauen und Wein, ja ich mag diese kleinen Verrücktheiten, da geht mir keine Energie verloren, solche Abende sind ein Gewinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeit und dann Familie holen mich nun zurück, am Nachmittag liest Bodo Hell bei uns im Geschäft (das 	&lt;a href=&quot;http://www.literaturfest-salzburg.at/&quot;&gt;Literaturfest&lt;/a &gt; ist eine der noch zu schreibenden Geschichten von gestern), es gibt auch kein Nussbergfest heuer für mich, Martha Argerich kommt auch nicht, ich hatte mir gewünscht, sie einmal zu hören, aber der Abend morgen wird dennoch rot werden, spätes Mahl in der Roten Bar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Montag aber wird 	&lt;a href=&quot;http://www.mac-hoffmann.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=200&amp;Itemid=200&quot;&gt;Wein &lt;/a&gt;sein.</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://conalma.twoday.net/topics/es+wird+ein+wein+sein&quot;&gt;es wird ein wein sein&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-31T04:15:00Z</dc:date>
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    <title>14,3 Bdx/day</title>
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    <description>Ich muss auf fremde Geschichten zurückgreifen, für eigene fehlt mir heute schon wieder die Kraft, solche von Gestern werden zu jenen von Vor- und Vorvor- und Vorvorvorgestern. Und kommen möglicherweise zum wachsenden Haufen der Niegeschriebenen (mehr Wein als S&lt;strike&gt;ch&lt;/strike&gt;ein, sei auf eine Anfrage aus dem &lt;a href=&quot;http://walhalladada.twoday.net/stories/4916975/&quot;&gt;Ehrenwerten Haus&lt;/a&gt; mitgeteilt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür fand ich &lt;a href=&quot;http://www.decanter.com/news/255845.html&quot;&gt;diesen Beitrag&lt;/a&gt; recht vergnüglich, übers ungenierte Vernichten von &quot;muck&quot;, was so manchem Kellerschöngeist wohl den Schweiß aufs den Poren treibt wird. Wie ja überhaupt so einige Feinheiten in den wenigen Sätzen stecken: 1945, 1947, 1961-Bdx mit &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Saveloy&quot;&gt;Saveloy &amp; Chips&lt;/a&gt; - &lt;i&gt;uuuh!&lt;/i&gt; würde meine Tochter sagen. Oh und &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=yISYIrHtubQ&amp;feature=related&quot;&gt;Withnail&lt;/a&gt; gibt&apos;s in 10 Teilen auf youtube!</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://conalma.twoday.net/topics/es+wird+ein+wein+sein&quot;&gt;es wird ein wein sein&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-05-10T20:24:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/4909754/">
    <title>tour de vin</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/4909754/</link>
    <description>Alles kam anders und ward zu einem Geschenk. Auch wenn der Hirsch &lt;a href=&quot;http://oe1.orf.at/inforadio/90357.html?filter=5&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; Mariss Jansons vermisste und ich mit ihm nicht recht hineinfand in die Interpretations-Üppigkeit, in einem dichtgedrängten Saal, der gerade zum rechten Augenblick, im letzten Satz, mit hineinbrechenden Sonnenstrahlen zum wahrhaft &quot;Goldenen&quot; wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem von schwarzen Gewitterwolken und letztem Sonnengold ausgeleuchteten Weg in dörfliche &lt;a href=&quot;http://www.derwinkelhofer.at/wirtshaus.htm&quot;&gt;Abgeschiedenheit&lt;/a&gt; aber nahm der Wunsch, mich auf meiner Tour de Vin zu begleiten, fassbare Form an, mit Manhartsberger Maibock und Leithagebirgs-BF (nicht ohne zuvor die namenlosen und doch köstlichen vier Sorten-Hausachteln - Frühroter Veltliner! - verkostet zu haben) wurde Grundlage für eine friedvolle Nacht (wie kam&apos;s nur, dass mir Leichtschläferin die bis in frühe Morgenstunden dauernde Geburtstagsgesellschaft nicht zur Schlaflast fiel?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sonntag dann voll Winzer-Herzlichkeit, eine Abendrunde durch Löss und Granit, Geheimnisse von Rebstöcken und Terrassen erkundend in bildhafter Abendruhe, wissen Sie, wie ein Wiedehopf fliegt? Die letzte Verkostung des Tages, der junge &lt;a href=&quot;http://www.martin-arndorfer.at/&quot;&gt;Bursch &lt;/a&gt;ist voller Ruhe und Sicherheit, weiß, was er tut und warum, nimmt Worte der Anerkennung doch dankbar auf, spielt nicht mit belanglosen Leichtigkeiten herum, sondern geht gleich ganz auf komplexe Tiefe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätes Abendmahl zu viert, die besondere Freundin, der ein eigener Wein zugedacht ist, stieß hinzu, des Nachts sind die gewagten &lt;a href=&quot;http://www.loisiumhotel.at/index.html&quot;&gt;Bauten &lt;/a&gt;in den Weingärten nur geheimnisvolles Leuchten (erst im trüben Morgenlicht des nächsten Tages wird man der zwiespältigen Architektur gewahr). Drei Generationen sitzen miteinander, keine Fremdheit ist zu spüren, nur gegenseitige Achtung, Neugier, Aufmerksamkeit, Zuhören; etwas Besonderes, Schwebendes liegt über diesen Stunden. Und so ist auch ein letztes Glas Pinot Noir  im scheinbar endlosen unterirdischen Gewölbereich eines Loiser Kellers folgerichtig, wie Eindringlinge in Kühle und Stille wandern wir durch die Fassreihen. Beim Abschied, wir spüren&apos;s, blieb etwas zurück.</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://conalma.twoday.net/topics/es+wird+ein+wein+sein&quot;&gt;es wird ein wein sein&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-05-05T18:26:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/4877771/">
    <title>altitude: 1855</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/4877771/</link>
    <description>sturm. schneefall. kein fruehlingssonnenschilauf bislang. dafuer viel schlaf. und eine tastatur, die zum vertippen einlaedt ohne genauen blick. kaese und wuerste der haute tarentaise sind nahrhaft, der hiesige marché hat feine weine; frank phélan (zweitwein, erschwinglich) zum saftig-dunkelroten filetsteak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
à bientôt!</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://conalma.twoday.net/topics/es+wird+ein+wein+sein&quot;&gt;es wird ein wein sein&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-21T16:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/4845689/">
    <title>Anti-Vinitaly</title>
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    <description>Alois Lageders kleine, feine 	&lt;a href=&quot;http://www.selezionedelsindaco.it/index.php?pagina=inc/obj_news_dettaglio.php&amp;id_news=229&quot;&gt;Summa &lt;/a&gt;in seinem wundervollen Cason Hirschprunn ist alljährlich (und dies seit 10 Jahren) eine gehaltvolle Anti-Vinitaly-Veranstaltung, wo es ausreichend zu kosten gibt, aber auch der persönliche Kontakt zu Winzern (und damit vielen Freunden) ungleich näher und inniger ist. Italien, Deutschland, Österreich, Portugal: wer auch immer hier vertreten war, befand sich nicht nur in guter Gesellschaft, sondern auch in einem ungleich wertvolleren Rahmen - denn es ist schon ein Unterschied, ob lustige Menschentrauben samt Kinderwägen und Lufstballonwurstviecherln (ja, so soll es zugegangen sein in Verona) vorüberziehen oder handverlesene Gäste wie Winzer die Atmosphäre eines alten Getreidespeichers mit schwerem Holztramgebälk auf sich wirken lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieblingswein des gestrigen Tages: Tenuta Boscarelli, Nocio dei Boscarelli 2004, ein Vino Nobile aus 100 % Sangiovese von alten Rebstöcken. Derzeit ist noch der 03 am Markt aktuell.&lt;br /&gt;
Und die Entdeckung des Tages: Azienda Agricola Bruna aus Liguerien, in der Nähe von Albegna, die mit drei Varianten von 	&lt;a href=&quot;hhttp://www.enotime.it/zoom/default_body.aspx?ID=923&quot;&gt;Pigato &lt;/a&gt;aufhorchen ließ. Ich muss gestehen, es war das erste Mal, dass ich mit dieser Rebsorte Kontakt hatte - und der war gleich sehr überzeugend. Zwei mal Pigato aus dem Stahltank, nur von verschiedenen Lehmböden (einmal weiß, einmal rot) - doch gleich eine ganz andere Aromatik. Und dann U Baccan, ebenfalls Pigato reinsortig, eine Riserva aus alten Rebstöcken - ein ziemlich eindrucksvolles Frucht- und Strukturerlebnis, ganz schön zupackend, dieser Wein. Und sehr ungewöhnlich. Weil halt so &quot;unbeschrieben&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner Seitenhieb gegen gewisse Hochzeitsveranstalter bzw. deren Catering aus Luxushänden: ich hab mit 	&lt;a href=&quot;http://www.rosalpina.it/dining_chef_d.htm&quot;&gt;Norbert Niederkofler &lt;/a&gt;gesprochen, der die kulinarische Versorgung auf Hirschprunn übernommen hat. Mit einem augenzwinkernden Lächeln meinte er auf meine Frage: ach etwa 1000 Essen, und überhaupt kein Problem, das ginge ganz locker. Jedenfalls gabs geschmorte Kalbsbackerl und Kalbsfilet in Kräuterkruste mit feinen Gemüsen. War halt nicht sonderlich viel (aber gratis), weshalb die Schlange bei 	&lt;a href=&quot;http://www.degust.com/de/geschichte.asp&quot;&gt;Hansi Baumgartners&lt;/a&gt; Käsebuffet doch sehr lang war ....</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
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    <dc:date>2008-04-07T19:21:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/4684608/">
    <title>den zweiten</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/4684608/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://tv.winelibrary.com/2008/02/05/portugal-and-south-west-france-languedoc-roussillon-and-provence-episode-401/&quot;&gt;von links &lt;/a&gt;gibts bei mir derzeit auch ....</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://conalma.twoday.net/topics/es+wird+ein+wein+sein&quot;&gt;es wird ein wein sein&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-06T22:31:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/4643845/">
    <title>solera</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/4643845/</link>
    <description>Der Zug verlässt S. in einem weiten Bogen. Sitzt man richtig, ergibt sich ein überwältigender Panoramablick auf die Berge Richtung Süden, vom Salzburgischen bis ins Bayrische. Die Sonne hält jetzt schon länger an, färbt die schneebedeckten Kämme und Spitzen rosarot; bis ich daheim bin, ist nur noch ein matter dunkeloranger Schein im äußersten Westen zu erhaschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lektüre ermüdet die Augen vorschnell, ein Begriff bleibt hängen, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Solera-System&quot;&gt;Solera&lt;/a&gt;. Bevor ich in den Reiseschlaf hinübergleite, fantasiere ich über die Möglichkeiten der vielen Fässer. Wenn ich immer aus der untersten Reihe Wein entnommen habe zum Abfüllen, aus den oberen Reihen nachfülle, und dies immer schon so getan habe, dann bleibt in diesen untersten Fässern doch von jedem jemals nur in sie gefüllten Weines etwas zurück, vermengt mit den anderen Weinen und Jahrgängen, aber etwas davon bleibt. So wie bei homöopathischen Mischungen müsste noch vom ersten je gefüllten Wein zumindest eine Information darin sein, etwas von seiner Energie. In einer Flasche Sherry oder auch Brandy liegt so das akkumulierte Wissen ungezählter Weine, was für eine herrliche Vorstellung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Wie komplex die Sache mit der Solera ist, kann man &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=2949117&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; nachlesen]</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://conalma.twoday.net/topics/es+wird+ein+wein+sein&quot;&gt;es wird ein wein sein&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-24T17:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/4610957/">
    <title>Weinartikel gefährden die Gesundheit</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/4610957/</link>
    <description>Einem französischen Richter fiel ein, bei Presseartikeln über Wein (oder, in diesem Falle, Champagner) nach der sonst in der Werbung obligaten 	&lt;a href=&quot;http://www.decanter.com/news/173401.html&quot;&gt;Gesundheitswarnung &lt;/a&gt;zu verlangen.  Aber wahrscheinlich gefährdet Pressefreiheit an sich schon die Gesundheit ....</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
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    <dc:date>2008-01-13T12:18:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/4509740/">
    <title>Den Luis hats erwischt.</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/4509740/</link>
    <description>In der Nacht auf heute. Und auch wenn 	&lt;a href=&quot;http://www.wine-times.com/artikel.php?idus=&amp;idrk=73&amp;idde=162&amp;iden=&amp;language=DE&quot;&gt;er selbst&lt;/a&gt; kein halbes Jahrhundert geschafft hat - seine Weine sind langlebig. Vor zwei Wochen erst hab ich mir überlegt, ob ich ein paar Flaschen vom 2005er subskribier: jetzt scheint mir noch mehr Grund gegeben, dies zu tun. Ein wenig Luis in jeder TBA.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil &quot;Sweet Wine&quot; nicht zu finden ist unter den Tubes, stattdessen 	&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=YMyeS1XRBb4&quot;&gt;White Room&lt;/a&gt; - vielleicht ist er ja in einem solchen jetzt.</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-05T17:09:00Z</dc:date>
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    <title>Engelsfelsen</title>
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    <description>Roc des Anges: eine 	&lt;a href=&quot;http://www.tgvins.be/fr/informations/nosdomaines/rocdesanges.html&quot;&gt;junge Frau&lt;/a&gt; von der Rhône macht Weine im Roussillon. Alte Rebstöcke, Schieferböden. Appellation Vin de Pays des Pyrenées Orientales. In Weiß (Grenache blanc, Grenache gris, Macabeu) schmeckt das sehr sehr mineralisch. Riecht üppig, hat angeblich hohen Alkohol, aber ist am Gaumen sehr elegant. Harmonisch. Stimmig. Bemerkenswert. Ach und allein der Name des Weinberges!</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
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    <dc:date>2007-11-11T01:03:00Z</dc:date>
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    <title>Solitaire mit Zebu</title>
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    <description>Der Solitaire Jg 1997 stand sehr für sich, aber nicht unumstritten. Die Jause aus diversen Käsen und einem unglaublich feinen, mürben Schinken vom Zwergzebu (aus Remschnigg bei Leutschach) war einfach nicht passend. Aber auch im Nachtrinken, vor dem Kaminfeuer, ließ der Wein Charme und Eleganz vermissen: viel Säure, grad Mal ein Hauch von Cabernet-Aromen, sehr streng. Der als Alternative geöffnete kleine Margaux 1996 aus dem Hause Lurton war neben intensiven Schinken- und Käsearomen ganz untergegangen, im Danach schmeichelte er zumindest am Gaumen - aber von wirklich eindrücklichen, geschweige denn typischen Aromen war er auch weit entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hirsch und das Mädel wollten zum Jahrestag partout ein gutes Flascherl trinken, aber die Anstrengungen der vorangegangenen Tage hatten bei beiden Spuren hinterlassen, die die Weine auch nicht beseitigen konnten; so war es ein sanft-müder Abend geworden. Nur gut, dass beim Ganslessen am Vorabend (auch diese Unterländer Gans war fleischlich sehr gepflegt, Beilagen und Sauce allerdings eher bescheiden. Der Wein aber für ein Dorfwirtshaus geradezu sensationell: Pinot Noir 2003 Pitnauer, Gols) immer noch dasselbe erotische Prickeln wie vor Jahresfrist zu verspüren war.</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
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    <dc:date>2007-11-04T21:13:00Z</dc:date>
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    <title>Mock Turtle&apos;s Soup</title>
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    <description>Es tut gut, sich gelegentlich in die berufenen Hände von Freunden fallen zu lassen, in der Agentur für Wehwehchen und Freuden aller Art (vulgo &lt;i&gt;Sechsecksesselaufbewahrungsanstalt&lt;/i&gt;) gehen Willkommensein, Shiatsisierung und kulinarisches Verwöhnprogramm von Hand zu Hand. Ich konzentriere mich hier auf letzteren Teil, weil doch recht bemerkenswert; Teamarbeit auch in der Küche, wobei jedem das Seine ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So war der Aufwand, den Mock Turtle für das Kürbissupperl betrieb, recht beträchtlich, aufgegossen wurde mit einem intensiven Gemüsefond, an Ingwer fehlte es auch nicht, dafür kam kein bissl Rahm vor. Den Enten - ob Busen oder Brüstl, wurde zu einer auch noch anderswo weitergeführten Tittendiskussion - ward die Haut genommen, zu herrlichen Grammeln gebraten, mehr als handgestampftes Erdäpfelpüree (Alma-Lieblingsspeise), ein paar in Entenfett gebratene Pilzerln und die exquisite wie säuerliche Rhabarber-Knoblauch-Chili-Beilage gab es nicht zu den in ihrer Ausformung doch eher opulenten Brüsten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mitgebrachte Weinbegleitung war so perfekt, als hätten wir uns zuvor abgesprochen: erst ein frischer, aber doch ausreichend fester Chardonnay 05 der jungen Brüder &lt;a href=&quot;http://www.winzersax.at/&quot;&gt;Sax&lt;/a&gt;, die vor allem auch für dichte, fleischige Weißburgunder gut sind, er war grad recht zur Suppe; der St.Laurent 2003 von &lt;a href=&quot;https://ssl.kundenserver.de/www.schlossweine.com/sess/utn;jsessionid=1546e7e1ed77adb/shopdata/index.shopscript&quot;&gt;Schloss Halbturn&lt;/a&gt;, für sich allein vielleicht durch die doch markante Säure nicht so glatt wie der Pinot desselben Hauses, lockte aber dann, zur Ente als der absolut perfekte Speisenbegleiter, nur mehr Ahs und Ohs hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings hat er nicht mit der Konkurrenz des Eisweines Riesling 2003 vom &lt;a href=&quot;http://www.weinrieder.at/&quot;&gt;Weinrieder&lt;/a&gt; (dieses Wochenende Tag der offenen Tür, hinfahren!) gerechnet, der zum Käse vorgesehen war: Entzücken pur in drei Gesichtern. Und mit jedem Käse harmonierend, das muss auch einer erst können. Die waren - Kompliment ans Agentur-Paar - auch sehr geschmackssicher eingekauft. Na ja, Naschmarkt halt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja, Tischkultur, Gedeck uns was sonst noch wichtig ist in gehobenen Etablissements - alles vom Feinsten. Ernstzunehmende Privat-Speisesalon-Konkurrenz.</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
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    <dc:date>2007-09-12T06:14:00Z</dc:date>
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    <title>Erfahrene Landschaften</title>
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    <description>Am Wochenende fuhr ich durch die Wachau, sah einmal vom einen Ufer hinüber aufs andere und dann wieder zurück vom anderen aufs eine, wohl zum letzten Mal in diesem Jahr. Einem Jahr, das mir reiche Landschaftserfahrungen geschenkt hat, immer neue Blicke auf vermeintlich Vertrautes, auf neu Angenommenes, zum Vertrauten Gemachtes; ich wurde süchtig nach diesen Begegnungen mit Wegen, mit Hügeln, mit Bergen, süchtig nach Obstbäumen, blühend wie tragend, nach Linden- und Akaziendüften, nach Weingärten und Kellergassen, nach den damit verbundenen Begegnungen. Nur mehr fahrend und somit erfahrend hätte ich mich bewegen mögen, fahrende Gesellin, stets neu ansetzend, nur nicht verharrend, wiederkehrend wohl, aber nicht bleibend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrgangspräsentation im 	&lt;a href=&quot;http://www.schlosshof.at/pics/downloads/rubin_carnuntum07.pdf&quot;&gt;Schloss&lt;/a&gt;: die guten Weine sind wie immer, die weniger guten leiden an falscher Frucht oder  falsch verstandenem Holz, ich mag an diesem Tag nur zwei wirklich gelten lassen, den Rubin vom Franz Taferner und den so sehr konträren von der jungen Birgit Wiederstein. Alles also wie immer, so wird es auch sein, wenn ich das &quot;Wein sein, beinander bleiben&quot; wieder anstimme, fahren und kommen werde im Tagesrhythmus, ein Verharren und Bleiben kundtuend, wo aber werde ich wirklich sein?</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
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    <dc:date>2007-09-03T11:00:00Z</dc:date>
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