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    <title>ConAlma (Soulfood.  Eat Drink Man Woman.) : Rubrik:gehört</title>
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    <description>Soulfood.  Eat Drink Man Woman.</description>
    <dc:publisher>ConAlma</dc:publisher>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:date>2009-07-21T18:34:10Z</dc:date>
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    <title>ConAlma</title>
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  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/5682141/">
    <title>MVEMJSUN(P)</title>
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    <description>Pluto ist kein Planet mehr. Und deshalb kann der zu Schulzeiten eingeübte Merksatz so nicht mehr stimmen. Kepler und Galilei einigen sich in einem ihrer &lt;a href=&quot;http://oe1.orf.at/programm/200905042501.html&quot;&gt;Dialoge, die nie stattfanden&lt;/a&gt; - eine der vergnüglichsten Serien der letzten Zeit, am 2.6. geht&apos;s weiter über die Sonne - letztendlich auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;M&lt;/b&gt;ein&lt;b&gt; V&lt;/b&gt;ater &lt;b&gt;E&lt;/b&gt;rklärt &lt;b&gt;M&lt;/b&gt;ir &lt;b&gt;J&lt;/b&gt;eden &lt;b&gt;S&lt;/b&gt;onntag &lt;b&gt;U&lt;/b&gt;nseren &lt;b&gt;N&lt;/b&gt;achthimmel&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum der Merksatz noch kürzer ausfallen müsste, steht 	&lt;a href=&quot;http://www.der-orion.com/071103.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-04T19:37:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/5198190/">
    <title>Die Kunst des Fluchens</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/5198190/</link>
    <description>Der Mann im Bus schien mit der eingeschlagenen Fahrtrichtung nicht einverstanden, schüttelte eine Haltestelle lang den Kopf, &lt;i&gt;in welchem Bus bin ich eigentlich?&lt;/i&gt; fragte er nach der nächsten Kurve, und entstieg beim folgenden Halt mit einem gepflegten &lt;i&gt;Kruzefix Sakrament no moi&lt;/i&gt;. Da fiel mir erst auf, dass die klassische Kunst des Fluchens aus dem alltäglichen Sprachgebrauch verschwunden scheint; wohl auch generationsbedingt überwiegen flapsige Ausdrücke in Anal- und Genitalnähe, die überlieferten Fassungen des Unbehagens oder Ärgers aber führen offenbar ein Nischendasein. Da hilft auch die 	&lt;a href=&quot;http://sonic.net/maledicta/sonntag.html&quot;&gt;Malediktologie&lt;/a&gt; wenig. Also: fleissig üben, ist ja auch g&apos;sund!</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-17T19:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/5078327/">
    <title>Wunschmaschine</title>
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    <description>Manchmal bedauere ich, nichts Technisch-Wirtschafliches gelernt zu haben - da tut sich  manch 	&lt;a href=&quot;http://oe1.orf.at/download/hoerprobe/200807222501/675c3f8536e540ce9de5232adde0c418/OE1_DIM080722_HP.mp3&quot;&gt;phantastische Welt&lt;/a&gt; auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;	&lt;a href=&quot;http://books.google.at/books?hl=de&amp;id=0ZcfzF0vKgQC&amp;dq=rapid+prototyping&amp;printsec=frontcover&amp;source=web&amp;ots=_FAkWZqErg&amp;sig=I2xNZ6Hb2H2rUeqUSiT0aBT6xxQ&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;resnum=9&amp;ct=result&quot;&gt;Leseprobe&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-23T04:16:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/4542499/">
    <title>Unanständiger Übermut</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/4542499/</link>
    <description>Sie habe, sagte Bibiana Zeller gestern im &lt;a href=&quot;http://oe1.orf.at/programm/200712169401.html&quot;&gt;Künstlerzimmer&lt;/a&gt;, etwas gar Unanständiges an sich, nämlich Übermut. So gründe ihre Alterslosigkeit vielleicht darin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wohl dieser Übermut, der auch meinen alterslosen &lt;a href=&quot;http://conalma.twoday.net/stories/3198010/&quot;&gt;Hirschen&lt;/a&gt; so springen lässt.</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>gehört</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-17T17:44:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/4209203/">
    <title>Welch Glück, ein Mannsbild zu sein</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/4209203/</link>
    <description>Diese Worte sang Genia Kühnmeier heute 	&lt;a href=&quot;http://oe1.orf.at/programm/200708291201.html&quot;&gt;vormittag&lt;/a&gt; so beherzt und überzeugend aus weiblicher Brust, dass ich Goethes Text aus Egmont gleich als Anreiz nahm für künftige Jobüberlegungen. Ist doch eine meiner 	&lt;a href=&quot;http://conalma.twoday.net/stories/4191960/&quot;&gt;USPs&lt;/a&gt; neben der weiblichen Gastgeberinnenqualität auch jene bereits schon einmal firmenseitig angesprochene, nämlich der Mann im Team zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Die Trommel gerühret,&lt;br /&gt;
Das Pfeifchen gespielt!&lt;br /&gt;
Mein Liebster gewaffnet&lt;br /&gt;
Dem Haufen befiehlt,&lt;br /&gt;
Die Lanze hoch führet,&lt;br /&gt;
Die Leute regieret. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie klopft mir das Herz! Wie wallt mir das Blut!&lt;br /&gt;
O hätt&apos; ich ein Wämslein Und Hosen und Hut!&lt;br /&gt;
Ich folgt&apos; ihm zum Thor &apos;naus mit muthigem Schritt,&lt;br /&gt;
Ging&apos; durch die Provinzen, ging&apos; überall mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feinde schon weichen,&lt;br /&gt;
Wir schiessen da drein;&lt;br /&gt;
Welch&apos; Glück sondergleichen,&lt;br /&gt;
Ein Mannsbild zu sein!&lt;/small&gt;</description>
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    <dc:date>2007-08-29T12:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/4161693/">
    <title>Scheiners Tod und das Mädchen</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/4161693/</link>
    <description>Ich höre wieder einmal 	&lt;a href=&quot;http://oe1.orf.at/highlights/75120.html&quot;&gt; Philip Scheiners Fantasie&lt;/a&gt; zu Schuberts &quot;Tod und das Mädchen&quot;. Ich wünsche mir, dass diese Geschichte den Hirschen von Kammermusik überzeugt.</description>
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    <dc:date>2007-08-13T19:27:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/4072118/">
    <title>Pimping</title>
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    <description>The  &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=1mfcCM4mdp8&quot;&gt;Pimp-Tube&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hab ich nie erzählt: vor 27 Jahren saß ich nach einem halben süditalienischen Jahr  etwas desorientiert und verstört in einem plötzlich über mich hereingebrochenen kalten österreichischen Winter. Die Wiener Kaffeehäuser waren so düster wie nie, für eine Uni-Inskription war&apos;s schon zu spät gewesen, aber die Sinnhaftigkeit der Studiums-Fortsetzung war ohnehin nicht greifbar, und so folgte ich gerne dem Ruf eines Freundes, vier Wochen lang mit seiner Band zu proben, ein zusammengewürfeltes Grüppchen nicht untalentierter Menschen. K. war ein absoluter Zappa-Fan, seine Kompositionen ähnelten in vieler Hinsicht jenen seines Idols (er hatte auch eine Zeit lang mit Zappa in Kalifornien gearbeitet, seine Videos geschnitten). Die Kompliziertheit der musikalischen Seite der Songs wurde durch sehr schräg-holprige Texte konterkariert; ich erinnere mich noch an ein vertracktes Stück im 7/8-Takt, das für mich auf der Violine extrem schwierig zu spielen war, K. hatte überhaupt kein Gefühl für die Machbarkeit auf diesem Instrument. Aber seine Gitarrensoli waren immer brillant.</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-15T10:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/4030507/">
    <title>SM Essen</title>
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    <description>Die kläffende Kindersendung auf OE1, &quot;Radiohund Rudi&quot;, bedarf immer einer gewissen Überwindung beim Zuhören, weil das &lt;i&gt;wuff wuff&lt;/i&gt; und diese seltsam altkluge Sprache so eine Erwachsenenvorstellung von &lt;i&gt;kinderadäquat&lt;/i&gt; sind - scheint mir zumindest. Aber das heutige Thema wär auch eins für die vielen Verlorenen im Netz gewesen: smsen vulgo es em essen, und zwar mit Unbekannten, auf der Pirsch sozusagen. Irgendwelche Nummern anschreiben und auf Reaktion warten. Mit einer Unbekannten flirten. &quot;Aber Rudi, die weiß doch nicht, dass du ein Hund bist!&quot; - Umgekehrt: weiß der Hund, wer da am anderen Ende der Leitung ist? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja ja, schon die Kinder sind konfrontiert mit den fakes, die ihnen später noch so manches Herz schwer machen werden!</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
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    <dc:date>2007-07-03T16:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/3705849/">
    <title>Temperierte Stimmung</title>
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    <description>In meiner Wirtshaus-Arbeitsversunkenheit drangen plötzlich einzelne Wörter zu mir durch: &lt;br /&gt;
Temperierte Stimmung - gute Temperatur ist gute Stimmung - fehlende Balance führt zu Verstiegenheit oder Tod - Gottesbezug - in der Zwölfgliedrigkeit der Stimmung liegt der Sinngehalt des Kosmos ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Mickisch sprach, ich hätt gern den ganzen Text.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-09T08:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/3674134/">
    <title>Bacharach!</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/3674134/</link>
    <description>Rigmor Gustafsson interpretiert Burt Bacharach mit schwungvoller Leichtfüßigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;	&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=_S0lEy-UjYI&quot;&gt;What do you get when you fall in love ...?&lt;/a&gt;&lt;/i&gt; &lt;small&gt;[Nicht IHRE Version, aber auch ganz nett]&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufzählung ist nicht motivierend, andererseits:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
What do you NOT get when you DON&apos;T fall in love?</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>gehört</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-30T18:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/3614999/">
    <title>The Sad Machinery of Spring</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/3614999/</link>
    <description>Der Frühling hat auch traurige Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz wunderschön besungen von &lt;a href=&quot;http://www.tinhattrio.com/&quot;&gt;Tin Hat&lt;/a&gt;, soeben auf  &lt;a href=&quot;http://oe1.orf.at/programm/200704182201.html&quot;&gt;OE1&lt;/a&gt; auch im Webradio zu hören.</description>
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    <dc:date>2007-04-18T15:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/2924383/">
    <title>não Brasil, doch Bossa Nova kann man immer singen</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/2924383/</link>
    <description>A Felicidade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tristeza não tem fim, felicidade sim&lt;br /&gt;
A felicidade é como a pluma, que o vento vai levando pelo ar&lt;br /&gt;
Voa tão leve, mais tem a vida breve&lt;br /&gt;
Precisa que haja vento sem parar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A felicidade do pobre parece&lt;br /&gt;
A grande ilusão do Carnaval&lt;br /&gt;
A gente trabalha o ano inteiro&lt;br /&gt;
Por um momento de sonho, prá fazer a fantasia&lt;br /&gt;
de rei ou de pirata ou jardineira&lt;br /&gt;
e tudo se acabar na quarta feira          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tristeza não tem fin, felicidade sim &lt;br /&gt;
A felicidade é como a gota &lt;br /&gt;
de orvalho numa petala de flôr &lt;br /&gt;
Brilha tranquila depois de leve oscila&lt;br /&gt;
e cai como uma lágrima de amor          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A minha felicidade está sonhando&lt;br /&gt;
nos olhos da minha namorada&lt;br /&gt;
É como esta noite passando, passando&lt;br /&gt;
em busca da madrugada&lt;br /&gt;
Falem baixo por favor&lt;br /&gt;
pra que ela acorde alegre como o dia&lt;br /&gt;
ofrecendo beijos de amor 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=RtOLSXFf_MA&quot;&gt;Vinicius de Moraes, Antonio Carlos Jobim, Tom Jobim&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Aber eigentlich mag ich 	&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=HkDZmcm6WhE&amp;mode=related&amp;search=&quot;&gt;Insensatez&lt;/a&gt; noch lieber.</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>gehört</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-15T16:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/2865291/">
    <title>Deutsch-Verzeichnis 759</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/2865291/</link>
    <description>Musikverein. Philharmoniker. Harnoncourt. Schubert. Unvollendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie klatschen schon wieder, ehe der letzte Ton verhallt ist. Haben sie nicht     g e h ö r t??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor: Der Gesang der Geister über den Wassern. Mit den tiefen Streichern. Warum nur habe ich ein so hohes Instrument wie die Geige gelernt? Die mag ich doch gar nicht. Diese Höhe. Ich mag den tiefen Klang. Mindestens Bratsche. Aber vor allem Cello, das mir das schönste Fraueninstrument erscheint, außer der Stimme. Weil es zwischen den Beinen liegt und so der Klang noch direkter verbunden ist. Denn das habe ich beim Singen gelernt: mit geschlossenem Beckenboden klingt nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir fällt eine Cellistin von damals, während meiner kurzen Zeit beim 	&lt;a href=&quot;http://www.musica.at/AOV-Wien/&quot;&gt;AOV&lt;/a&gt; ein, sie war an ihrem Instrument wie aus einem Guß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil der Schubert auf OE1 zu hören war, ein Programmhinweis: 	&lt;a href=&quot;http://oe1.orf.at/programm/20061029211500.html&quot;&gt;Ilse Aichinger&lt;/a&gt; heute abend.</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>gehört</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-29T11:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://conalma.twoday.net/stories/2830783/">
    <title>Poetische Posaune</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/2830783/</link>
    <description>&quot;Lyrische&quot; wär mir auch eingefallen, oder &quot;sprechende&quot;, aber aus beidem ergab sich kein halbwegs passendes Pendant zum vorhergehenden Titel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Who&apos;s afraid of the tromboist&lt;/cite&gt; - oder: ein Posaunist alleine, darf der das? Ich weiß nicht, was sich jene Herrschaften, die am vergangenen Dienstag im Loos-Salon der Musiksammlung der Wiener Stadtbibliothek zusammenkamen und größtenteils sicher zum Stamminventar dieser Räume gehören, erwartet haben vom &lt;a &gt;Posaunenvarieté&lt;/a&gt;, behutsam umsprochen von Otto Brusatti und nachgespült mit Weinen von Hans Czerny. Wohl nicht jene Kombination aus eigenen 	&lt;a href=&quot;http://www.muetter.at/blog/&quot;&gt;Texten&lt;/a&gt; und einer am ehesten eben poetischen Hinwendung zum Instrument, das in Bertl Mütters Händen jegliche Schwerfälligkeit, die man ihm vielleicht gern unterstellt, verliert und nicht einfach &lt;i&gt;spielt&lt;/i&gt;, sondern singt, pfeift, haucht, seufzt, spricht, doppelstimmig tönt und ganz der Inventionskraft des Musikers ergeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Improvisationen zu Träumen und Geschichten, Assoziationen zu großen Werken der Musikgeschichte, wie Schuberts Winterreise oder, neu, die Müllerin, Schumanns Dichterliebe: Bertl Mütter nützt den Vorteil eines Instrumentes, für das kaum ernstzunehmende Musik geschrieben wurde, und er kennt die Literatur gut, die musikalische wie die der Wörterverführungen, verführt seinerseits, indem er durch sein Instrument zu uns spricht, erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ein Jüngling liebt ein Mädchen&lt;/i&gt;,  Heine-Gedicht aus der Dichterliebe: das täppische Stolpern des arme Burschen ist köstlich sichtbar gemacht; &lt;i&gt;Wanderers Nachtlied&lt;/i&gt;, Goethe - Schubert - Mütter: meditatives, mehrstimmiges Schweben, und ich wünschte, es wäre wirklich Nacht gewesen. Zum Vormerken: die Präsentation von 	&lt;a href=&quot;http://www.muetter.at/frameset.htm?index1.php&quot;&gt;Mütters Müllerin&lt;/a&gt; wird am 21. Dezember in der Musiksammlung sein. Der Loos-Salon ist sehr schön.</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>gehört</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-20T13:43:00Z</dc:date>
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    <title>Hatte Max Stirner Sex?</title>
    <link>http://conalma.twoday.net/stories/2455997/</link>
    <description>Ich sitze im Garten, Bruckners Siebte umfließt mich. An einer Stelle plötzlich legt sich etwas fest um meine Brust, es zieht und brennt, Tränen steigen auf, ein Gefühl von unbestimmter Auflösung, dazu die Sonnenhitze, der Blick auf die bewaldeten Berge, den Garten....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor zwei Wochen, in Innervillgratten, es ist Samstag nachmittag, heiß, ich sitze am Bach, die Füße im kalten Wasser, Kinder und Jugendliche tollen herum, ich blicke auf erhabene Landschaft, Erinnerungen steigen auf, und plötzlich beginnt alles zu klingen, und dasselbe Ziehen, Brennen, Tränen ... als würde ich von Schönheit überwältigt, eine Auflösung in etwas, das außerhalb von mir ist, da ist und in das ich hinein muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, war es mein Großvater, gemeinsam mit seiner Frau unerbittliche Agnostiker, der mir Ideen nahebrachte, die jenen Max Stirners ähnelten? Aber der Haushalt meiner Großeltern war in meiner Kindheit und Jugend der einzige Ort, wo ich philosophischen Themen nahekam. (Ich muss meine Mutter fragen, sie hat sich zur Archivarin der Familie gemacht.) Auf jeden Fall war mir die Vorstellung, dass alles um mich nur existiert, weil ich es wahrnehmen kann, und ohne mich nicht wäre, sehr oft Trost und Zuflucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann waren da immer wieder Erfahrungen, die über mich hinausgingen. Die frühesten mit Musik. Aufgrund einer nachhaltigen psychischen Beeinträchtigung in diesem Zusammenhang konnte ich die Tragweite dieser Erfahrungen erst sehr spät erkennen, aber sie müssen doch wirksam gewesen sein. Erst spät kam das Zulassen sexueller Transzendenzerfahrungen hinzu. Und so saß ich heute mittag im Garten, bei Bruckners Siebter, und fragte mich: hatte Max Stirner je Musik gehört? Für Bruckner war er allerdings zu früh geboren. Hatte Max Stirner Sex?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist verarmt, halb verhungert gestorben. Ich denke, er war ein unbestechlicher, feiner Mensch.</description>
    <dc:creator>ConAlma</dc:creator>
    <dc:subject>gehört</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ConAlma</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-30T11:20:00Z</dc:date>
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