Im Guten wie im Schlechten
Ich konnte hören, woher deine Worte kamen,
im Guten wie im Schlechten.
Ich konnte sehen, worin deine Handlungen gründeten,
im Guten wie im Schlechten.
Ich konnte spüren, woraus sich deine Emotionen nährten,
im Guten wie im Schlechten.
An vielen Tagen war es mir ein Leichtes, das alles zu nehmen und zu tragen.
Je mehr ich aber trug, umso schwerer saßt du auf mir.
Der Raum um mich schien sich zu verengen, die Flügelspitzen knickten, brachen.
Hörtest du mich nicht?
Sahst du mich nicht?
Spürtest du mich nicht?
Ich weiß es nicht.
Wohl aber weiß ich: Du wolltest mein Paradies durch dich bewirken.
im Guten wie im Schlechten.
Ich konnte sehen, worin deine Handlungen gründeten,
im Guten wie im Schlechten.
Ich konnte spüren, woraus sich deine Emotionen nährten,
im Guten wie im Schlechten.
An vielen Tagen war es mir ein Leichtes, das alles zu nehmen und zu tragen.
Je mehr ich aber trug, umso schwerer saßt du auf mir.
Der Raum um mich schien sich zu verengen, die Flügelspitzen knickten, brachen.
Hörtest du mich nicht?
Sahst du mich nicht?
Spürtest du mich nicht?
Ich weiß es nicht.
Wohl aber weiß ich: Du wolltest mein Paradies durch dich bewirken.
ConAlma - 2006-04-25 21:29
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