Dienstag, 28. August 2007

Zetteltraum

Die zu fällende Entscheidung zwingt meinen Blick auf das, was ist, in die Tiefen des augenblicklichen Lebens. In die Abgründe? Ich aber sehe Berge, das Zimmer ist ein einziger Zettelkasten, gesammeltes Material türmt sich, ist schon auf die unbenützte Betthälfte gewandert, was für eine Verzettelung! Und ein jeder hält einen Traum. Zettelträume.

Sonntag, 26. August 2007

Der Gesang der Geister

Geister haben mich heimgesucht, ungebeten, hinterrücks über Nacht. Die lautesten unter ihnen waren jene der Angst, tanzten mir allesamt auf der Nase herum, bis Schuberts tieftönender Gesang der Geister über den Wassern sie erst durchs Festspielhaus wirbelte und dann durch Harnoncourt und Bruckners Siebte endgültig gebannt waren.

***
Als wir nach Mitternacht ins Hotel zurückkehren (jenes mit Salzburg und seinen Festspielen so untrennbar verbundene Haus, zu dieser Zeit ein einziges Theater für sich, in dem die Hirsche auf Handtüchern und Pölstern, auf Tellern und Tassen springen und geweihweise die geduckten Räume zieren), liegt eine Ausgabe der Salzburger Nachrichten bereit. Eine Kollegin schreibt über jenen alpingastrosophischen Event, den ich mir auch, mehr privat, gegönnt hatte. Die Bilder sind gut, von Bildern lebt die Zeitung, der Text ist – nun, er genügt wohl, wer will sich denn noch auf erzählendes Wort einlassen, um daraus eigene Bilder entstehen zu lassen? Eine der vielen Überlegungen der letzten Tage ist wieder da: wie wichtig ist mir diese Egobefriedigung pur, die in den letzten Monaten so herrliche Blüten getrieben hat, wirklich? Da und dort und hin und wieder auch den eigenen Namen lesen zu können, über einem Text, der Text sein darf?

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Wir sind wegen Harnoncourt in die Stadt gekommen, und jetzt lastete die zu fällende Entscheidung über den Tagen. Alles war zurechtgelegt, die veränderten Strukturen, die Aufgaben, ja auch der tägliche Reiseweg, alles war schon geordnet gewesen, auch was mir an Zeit bliebe für den Geliebten und die Kinder, und wie ich noch welche für mich finden könne. Vorgestern noch, den Chiemsee passierend, aus den Bergen in die plötzliche Weite fallend, schien alles so klar und überzeugend; doch dann hatte ich die verwinkelten Räume in der Stadt vor mir, und vor allem jene eine Stelle bei den Stufen legte sich allmählich, in den Nachtstunden daherschleichend, mit ihrer Enge aufs Gemüt und ließ mir jene Angst, die ich ausgetrickst hatte, wieder aufstehen.

***
So aus dem Nichts auftauchend habe ich die Siebte Symphonie von Bruckner noch nie gehört. Selbst ganz oben, in den Rängen des Festspielhauses, war jeder hingehauchte Ton zu hören, atemlose Stille rundum, da bin ich auch dem Publikum dankbar für diese Konzentration. Es war ein großer Wunsch von mir gewesen, einmal Harnoncourt live zu hören, schwierig war es gewesen, überhaupt noch Karten zu bekommen; alles Drumherum war arrangiert und – was zunächst nicht selbstverständlich war – gelungen; da saß ich aber nun mit dieser unerwarteten Trübnis statt reiner Freude und wollte doch ihm, der dies alles ermöglicht hatte und dem das gemeinsame Hören und Erleben zu einer solch großen Wichtigkeit geworden war, nichts davon allzu sehr spüren lassen, ihm die Freude nicht nehmen. Harnoncourt ließ kein falsches Pathos aufkommen. Setzte die Themen und Motive ganz klar hin, nichts verschwamm im trügerischen Schmelz und Saft, so luzide, dachte ich, und immer wieder dieses Auflaufenlassen, wo eine Erwartung ist und ein Anderes kommt, das aber gut ist.

***
Mit dem Herausschälen und Entkernen fielen auch mir nach und nach die Mahre der Nacht ab, die nicht einmal ein Gesicht hatten, Alben, die auch im gleißenden Sonnenlicht drücken wollten. Ich tauchte ein in Bruckner und auf erst wieder daheim, im Sommerdaheim des Hirschen, das ich mir nimmer wegzudenken vermag aus meinem Leben. Ein Schatten ist geblieben von diesen zwei Tagen, der wird mich begleiten, aber es ist gut zu wissen, dass er da ist, er hält die zu hohen Erwartungen, die ich auch immer an mich selbst habe, ein wenig in Zaum.

Donnerstag, 23. August 2007

Der erste Freund

[Ein Special für die Tochter der Testsiegerin]

Das Kind, eben erst aus Wien zurück, will gleich in die Stadt. Kaum im Auto, die Frage:
"megst wos neis wissn?"
"Ja?"
"I hob an Freind!"
Sofortbremsung und spontane Umarmung meinerseits.
"Wer?"
"Da Sennad, woaßt eh, wo die Simmi und i letztn Montag so long woan"
"Ah-der Bosnier! Ist der auch ein Skater?"
"Na, eha a Fuaßbolla"
"Aha, und arbeitet und ist 18?"
"Na, zwanzge"
"Oh - dann willst du jetzt wohl wie deine Schwester damals sofort zur Ärztin und die Pille?"
"Na ja ..."
"Morgen hab ich einen Termin, um halb elf, komm gleich mit"
"Na gehd ned, i foa mid da Pia shoppn"
"Aber ein neuer Termin kann dauern, ich hab dir allerdings Kondome gegeben."
"Mamaaa...!!!"
.
.
.
"War er in Wien mit?"
"Na"
"Ja seit wann dann?"
"Seit gestan"

"??? Wie geht das?"
"mid sms!"

...

Wenn diese first love mit sms geht, wozu dann die Muttersorgen??

Sonntag, 19. August 2007

WaldWildSee

Ich verließ den großen See und befand mich plötzlich zwischen vielen kleineren, waldumgeben. Vielleicht hätte ich den vor mir parkenden Mann nicht so freundlich grüßen sollen, automatisch, dann wäre mir die Mulmigkeit später erspart geblieben; den Gruß hätte ich, als er ausstieg, ohnehin wieder am liebsten verschluckt, da sah ich erst diesen wenig präzisen Blick, diese ganze große schlacksige unsichere Figur, die hilflos in schweren Schuhen steckenden weißen Beine, eine altmodische kurze Hose, ein Leinenrucksack in den Arm gepresst, trottender Gang. So wie er mich ansah, schien er einer jener zu sein, denen halbwegs erbauliche sexuelle Begegnungen bislang verwehrt waren, wenn es überhaupt jemals etwas in der Art gegeben haben sollte; ein Mensch, in dem sich die Unsicherheiten so aufgetürmt haben, dass die Unruhe des Blickes direkt aus den Ungewissheiten im Inneren zu springen schien.

Da er sich dann aber abwandte und in die Gegenrichtung schritt, dachte ich nicht weiter und ging mit meiner Kamera zu jener Wiese, auf der, steil abfallend zu einem kleinen See, ich am Vortag ein paar Weinstöcke gefunden hatte, ganz junge Reben noch, die blaue Trauben trugen. Einer jener ominösen 99-Stöcke-Weingärten offenbar, die bis zu dieser Zahl als Hobby durchgehen und deshalb rund um den Chiemsee neuerdings in Mode gekommen sind. Danach wollte ich im größeren See gegenüber ein kurzes erfrischendes Bad nehmen, ein Handtuch hatte ich im Auto liegen, im Zurückgehen aber sah ich den Mann von vorhin wieder entgegenkommen, auf der anderen Straßenseite, er sah verstohlen zu mir herüber, ging weiter zu dem See, von dem ich gekommen war, und schien mitder Wiese unten Gefallen zufrieden, er hatte wohl Badesachen im Rucksack.

Ich nahm mein Handtuch, kletterte über die Holzabsperrung neben der Straße und rutschte die kleine Böschung hinunter ans schattige Ufer; die Stelle hatte mir gefallen, weil da ein bequemer Einstieg zwischen dem Schilf zu sein schien. Erst aus der Nähe sah ich die Schlammbrocken am Uferrand, und als ich - nackt, die paar Radfahrer, die mich hätten sehen können, für die Autos war ich zu tief, rührten mich nicht - ins Wasser stieg, fühlte ich den tiefen weichen Boden unter den Füßen, Schlamm und Blätter, erst viel später ausreichende Schwimmtiefe, ich mag doch so weichen Untergrund nicht, ich mag keinen Schlamm, ich mag auch keinen Sand, genausowenig mochte ich Gips, sieben Jahre habe ich mit einem Stuckbildhauer gelebt, seine Werkstatt zu betreten hatte mich immer Überwindung gekostet. Aber das Wasser dann, herrlich, seidig fühlte es sich an, und ich war an einem gänzlich unberührten Ende des Sees, nur auf einem Steg auf der weit weg gegenüberliegenden Seite tummelten sich andere Menschen.

wasser

Im Zurückschwimmen fühlte ich den mir unangenehmen Untergrund, den ich zum Verlassen des Wassers würde betreten müssen, schon lange vorher, als mein Blick sich zur Straße wandte und der Mann mit dem Rucksack wieder zurückkam. Ganz vorsichtig, ohne ein Schwimmgeräusch zu machen, glitt ich hinter die Abschirmung der Bäume am Ufer, ich wollte nicht, dass er mich sähe, er könnte dann vielleicht nachschauen, würde die Kleidung am Ufer entdecken, nicht dass ich wirklich ängstlich war, mir könne etwas geschehen, aber ich wollte keine Komplikation des Tages, der bis dahin so wundervoll gewesen war, ich wollte keinen möglicherweise verwirrten Menschen in seiner Unbeholfenheit ertappen, wollte ihm ein Exponieren ersparen, und so hielt ich mich während seines Vorübergehens immer im Sichtschutz der Zweige. Erst nach einem weiteren Zögern wagte ich mich ans kurze steile Ufer, der Schlammgrund hatte für diesen Moment seinen Schrecken verloren, ich hüllte mich schnell in das Handtuch, schnappte die Kleidung und huschte barfuß über die Straße zum Auto.

Ich war froh, es nach dem Fotografieren umgeparkt gehabt zu haben, so stand ich nicht mehr hinter dem des Rucksackmannes, der aber war inzwischen schon eingestiegen und losgefahren. Als ich die Autotür öffnen wollte, sah ich, was die wirkliche Bedrohung dieses Ortes war: ein Schwarm von Gelsen, groß und blassgrün, schien aus dem Nichts gekommen zu sein; es gelang mir einzusteigen, ohne eine einzige mitzunehmen. Etwas mühsam kleidete ich mich im stickigen Auto an und wagte erst nach einigen Metern Fahrt das Fenster wieder zu öffnen.

Einige Kilometer und wunderschöne Landschaftsblicke weiter, als ich gegen die schwarzen Gewitterwolken fuhr und keine Fragen hatte, weil nichts auf mir lastete und ich ohnehin überzeugt war, dass alles Wesentliche rechtzeitig zu meiner Kenntnis käme, da stand sie plötzlich da:

antwort

Erst ein Anruf viel später war eine gewichtige Frage auf. Für die Antwort darauf werde ich viel Zeit und Rat benötigen.

Freitag, 17. August 2007

Trakl in Salzburg

trakl-klein

gut.

Das machst du gut sagte der liebende Bruderfreund, sprach vom Hirschen und mir. Es ist gut, denk ich mir, aber machen? Und dann: Gut - worauf bezogen? Gut für mich, für ihn? Aber: ein Gut ist sie, diese Geschichte.

Diejenige, von der ich so gern einen Satz dazu hören würde, kann ihn nimmer sagen, weil ihre letzten Worte schon so lange verklungen sind, jene, der nach einem jahrelangen qualvollen Sterben im letzten Augenblick (ach, falsches Wort, das Augenlicht war schon viel früher von ihr gegangen) mehr die Sorge um die Familie als die Wahl der Worte am Herzen lasten musste. Von ihr wüsste ich wirklich gerne, ob es gut ist, was ich da mache.

Dienstag, 14. August 2007

Dem Füllhornhalter

Ich muss hier nicht alles wiederholen, was dort steht. Dafür möchte ich dem danken, der eine wiederholte Erfahrung möglich machte: mir eine speisige, uns eine rundende. Könnte ja fast und irgendwie so aussehen ;-)

Und weil bei dieser Gelegenheit auch von Silberschnecken die Rede war, hab ich eine mit Sechseck gefunden!

Dem Füllhornhalter (egal ob selbiges sich aus Sex oder Software füllt) sei mannigfacher Dank gewiss!

16 und so

Als wäre der sechzehnte Geburtstag ein Startloch: das Kind geht auf einen kurzen abendlichen Stadtspaziergang und kommt um 3:52 nach Hause. Die Freundin schläft sicherheitshalber auch da, weil offenbar in unserem Hause unangenehme Fragen nicht gestellt werden. Dabei hat mir die andere Mutter gestern noch erklärt, dass sie ganz zufrieden sei, wenn ihr Kind nächstens noch gerade Sätze spräche. Sich mit über 180 cm und vielleicht 50 Kilo überhaupt aufrecht zu halten scheint mir ganz schön schwierig, vor allem wenn die offenbaren Objekte der Begierde selbst auf dem Skateboard nicht diese Größe erreichen, da wiegen auch die zwei Jahre mehr nicht. Warum nur finde ich es beruhigend, dass unter den verwirrten Skatern auch der Sohn meines Lieblingswirten (derzeit ohne Wirtshaus) ist?

Montag, 13. August 2007

Scheiners Tod und das Mädchen

Ich höre wieder einmal Philip Scheiners Fantasie zu Schuberts "Tod und das Mädchen". Ich wünsche mir, dass diese Geschichte den Hirschen von Kammermusik überzeugt.

Donnerstag, 9. August 2007

Allein unter Männern und vielen Parker-Punkten

Mein seit einigen Jahren schon virulenter Hang zu Osttirol brachte mir nicht nur eine erfrischende kulinarische Bekanntschaft, sondern im Zuge dieser auch eine Einladung zu einer sehr gewichtigen Verkostung ein. 12 Weine mit insgesamt 1187 Parker-Punkten, dazu noch 3 Piraten, das hat auch mein sonst nicht so bewertungshöriges Weinherz gereizt.

Die Runde war höchst kompetent, Weinhändler und leidenschaftliche Weinliebhaber, deren Keller offenbar so voll der guten Stücke sind, dass sie diese gerne mit Freunden teilen. Das Prozedere war einfach: es gab zwar eine Liste, doch die Weine wurden in Dreierflights verdeckt verkostet, wobei niemals zwei aus demselben Land waren. Man wusste, es würde spannend werden, weil Weine dieser Kategorie blind kaum mehr zuordenbar sind.

Und so war erwartbar, dass innerhalb dieser zum Teil mit professionellem Zugang (Weinakademie), zum Teil mit sehr emotional zum Ausdruck gebrachtem Enthusiasmus gelebten Verkostung das Irreführungspotential auch für absolute Profis ein relativ hohes ist. So resultierte etwa der La Landonne 1999 von Guigal zwar als bester Wein des Abends, aber die Beschreibungen waren von Rhône weit entfernt (fast alle tippten auf Margaux – der aber leider, im letzten Flight verborgen, mit massivem Kork ausfiel.) Und der Grange 1998 war fast einhellig nach Europa getan worden …

Interessant auch die Position des einzigen Österreichers im Reigen: Kollwentz Privat 2000. Er war immer wieder zwischendurch vermutet worden, teilweise ganz forsch mit überschwänglichen Worten (und Punkten) bedacht, und konnte dann doch nur mehr im letzten Flight sein. Durch den Ausfall von Margaux, der durch einen schon sehr feinen Spottswoode CS aus Napa ersetzt wurde, blieb das Duell Österreich gegen Spanien (Contador 2004). Da traten dann ganz deutlich die bei aller Heimatliebe doch vorherrschenden Zweifel über das im internationalen Reigen mögliche Mithalten zutage - was wiederum die Runde ehrt, die sich vom hierzulande beliebten Puschen heimischer Größe nicht beirren lässt im Abwägen von Möglichkeiten. Und so fiel dem Kollwentz im Duell „Mann gegen Mann“ die weniger gut bewertete Position zu - es war aber genau umgekehrt! Was für Österreich gehalten worden war, war Spanien, und der Privat somit als absolut tauglicher Konkurrent in diesem überwältigenden Weinreigen rehabilitiert.


Was mir blieb von dem Abend: die Bekanntschaft mit noch nie zuvor berührten Weinen, denen ich objektive Größe zugestehen muss, die Gewissheit, auch in der Runde von Männern mit Erfahrung nicht über den schlechtesten Gaumen zu verfügen, und die beruhigende Feststellung, dass mir sehr gereifte Bordeaux, die schon etwas morbiden Charme versprühen, mehr Trinkfreude bereiten als noch so perfekte Weine mit Zukunftspotential. (Allerdings habe ich im Versuch einer objektiven Bewertung dem Clos Erasmus und dem Grange meine höchsten Noten gegeben.)

Hier noch die Auflistung der Weine; wer Genaueres wissen will, möge sich an mich persönlich wenden:

Contador 2004 Benjamin Romeo Rioja
Termanthia 2004 Bodegas Numanthia Thermes Toro
Clos Erasmus 2004 Daphne Glorian Priorat
Costers de Vinyes Velles 2004 Mas Doix Priorat
Redigaffi 2000 Tua Rita Toskana
Hillside Select 2002 John Shafer Kalifornien
Just For The Love Of It 2002 Sine Qua Non Kalifornien
La Landonne 1999 Guigal Rhône
Grange 1998 Penfolds Australien
Chateau Margaux 1986 Margaux Kork, ersetzt durch Spottswoode CS 2002 Napa Valley
Chateau Léoville-Las Cases 1986 St.Julien
Chateau Talbot 1986 St.Julien
Terre di Lavoro 2003 Galardi Kampanien
Amon Ra 2005 Ben Glaetzer Barossa
Privat 2000 Kollwentz Neusiedlersee

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