Donnerstag, 7. Dezember 2006

Stille ohne Schnee.

Der Föhn treibt es heute wieder bunt und hart,
die Sonne spielt grausam mit.
Zehn tote Fliegen und eine Wespe liegen unterm Küchenfenster,
das harte Licht zeigt die Versäumnisse dieser Tage.

Wo ist die Schneestille?



Edit: Hier werden vorübergehend ein paar Tage der Stille einkehren.

Mittwoch, 6. Dezember 2006

farbenspiel

rotgoldner morgen
folgt einer mondweißen nacht
anhaltend glühen

Montag, 4. Dezember 2006

Mein wunderbarer Speisesalon

Ich betrat ihn erstmals, da waren die dunklen Abende schon weit in den Tag hineingewachsen, die Birkenscheiter im Kamin ließen heiteren Feuerschein in den stillen, hohen, holzwarmen Raum tanzen. Seither bin ich regelmäßig zu Gast, lasse mich umhüllen vom ruhigen, schwebenden Ernst einer Atmosphäre aus Sorgsamkeit und Sinn fürs Schöne; zufällig ist hier nichts, harmonisch alles. Kein Gedanke hat ausreichend Schwere, keine Sorge ausreichend Gewicht, als dass sie nicht in Schwerelosigkeit gehoben würden und in solcher auch blieben, gleichwohl fertig gedacht oder eine Lösung zugeführt, doch im Banne einer ruhig und stetig atmenden Gelassenheit.

Mein Speisesalon: in unaufgeregter, selbstverständlicher Freude fühle ich mich jedes Mal erwartet. Der Esstisch ist gedeckt, schlicht und stilvoll, Erdtöne auch hier wie im ganzen Raum, als Farbtupfer nur die einzelnen Rosen im hohen Glas oder, wie gestern, die rote Kerze im duftenden Tannenreis. Leinenservietten auf dunklen Platztellern, Weingläser aufgereiht, in Schüsselchen zur Seite gestellt, was an Zusätzlichem vonnöten ist. Auf vorgewärmten Tellern, weiß, nichts anderes passte hier, kommen die Gerichte in untadeliger Manier zu Tisch. Der Ausdruck im Optischen aber ist nichts anderes als die Folge einer Stimmigkeit im Inneren, das gilt a u c h für die Speisen. Die Sorgfalt bei Produktwahl und Zubereitung würde vielen professionellen Stätten wohl zu Gesicht stehen, das reicht vom Pfefferkorn bis zum Knurrhahn. Vor allem aber bedarf es keiner spektakulären Rezepturen, um diese Klarheit in Geschmack und Präsenz zu erreichen, wohl aber Hinwendung und Achtsamkeit.

Der Knurrhahn also, über pikantem Tomatengemüse im Dampf gegart, war in der ganzen Kraft seines Fleisches erfahrbar, die genaue Zubereitungsart der Erdäpfelscheibchen dazu blieb, ebenso wie die detaillierte Zusammensetzung der Tomaten, Küchengeheimnis. Dazu gab es einen Tocai friulano 2001 sowie das Violinkonzert von Sibelius. Sibelius, allerdings die zweite Symphonie, erklang wiederum vor Wochenfrist zum Garnelenfondue, als Wein ein Lugana 2005 Ca’ dei Frati; gestern ein anderer Lugana, Fattoria S.Cristina, um einiges lebendiger und somit auch hervorragend zum Hecht blau passend – die beiden Tiere sahen, wiewohl so ganz und gar nicht mehr am Leben, noch ziemlich keck aus! Und bedurften keiner weiteren Würzung, nicht einmal Salz (Fleur de Sel, was sonst), der aromatische Gemüsesud hatte ihnen genügend an Intensität mitgegeben. Allerdings: die leicht gebräunte Butter verlieh noch weiteren Glanz und Geschmeidigkeit. Und da der Tag mit seiner langen Wanderung schon ausreichend glückhaft gewesen war, wurden, um nicht allzu sehr ins Adventkitschige abzudriften, Männerstimmen gehört: Joe Cocker, Bob Dylan, Leonard Cohen. Das abschließende Auskratzen der Fischwangerl, in der geordneten Umgebung des Kochbereiches stehend, gehörte schon seit dem Knurrhahn zum fröhlich-kommunikativen Abschluss eines Fischmahles.

Doch auch Fleisch hält mein Speisesalon bereit: der „Hausklassiker“ Djuvec bezieht seine ultimative Geschmacksgültigkeit aus den richtigen Tomaten und einer speziellen Gewürzmischung, ein saftiges Stück Schopf ist nur die notwendige Abrundung. Und um einen Casalferro 1997 trinken zu können, wurde – perfekt saignant – ein Steak gebraten, das Fleisch von ausreichend natürlicher Würze, sodass mehr als die Café de Paris-Butter nicht vonnöten war. Die Erinnerung an die Beilagen jedoch ging unter dem Eindruck von Richard Strauss’ Heldenleben verloren, nein, halt! Blattspinat, das war’s, ein weiteres Beispiel für die wohlüberlegte Würzkunst des Salonchefs.

Doch der schönste Salon ist nichts ohne seine Gespräche; sie tragen aus der Geborgenheit einer kulinarisch-musikalischen Intimität hinaus in die ebenso notwendige Weite an Gedanken- und Lebenswelten. So geschieht ein Wandern durch Jahre und Erfahrungen, die Intensität des Augenblicks ist eingebunden in ein umfassenderes Wahrnehmen dessen, was Leben ausmacht, der Tod kommt ebenso vor wie die Musik und die Freude.

Wir leben, ‚eingerollt’ im Augenblick und zugleich im Zeitstrom von Millionen Jahren.
(Alexander Kluge)

„Tür an Tür“, Teller an Teller, Glas an Glas und auch Haut an Haut „mit einem anderen Leben“, das sich ausbreitet wie ein Kreisrund ohne Grenzen, eine in einem unendlichen Raum schwebende Fläche, auf der der Erzählende von einem Lebensstück zum anderen wandert; wie Figuren auf einem Spielbrett sind die einzelnen Situationen samt ihren Irritationen, ihrer Verstörungskraft, ihrer Rätselhaftigkeit und ihrem Glückspotential aufgestellt, da ist nichts Chronologisches darin, und so erfolgen die Spaziergänge immer aus einer Fragestellung des Augenblicks heraus. Selbst aber bleibt dieser Mensch als Person im Jetzt, wiewohl berührt, geformt, geführt von allem, erhaben, herausgelöst; in sich geborgen, was gewesen, trägt er sich selbst, ohne zu knicken und steht ganz nah, das Lebensrund als Hintergrund.

Alexander Kluge: Tür an Tür mit einem anderen Leben

Samstag, 2. Dezember 2006

U-Bahn, nachts.

Inbrünstig kaugummikauend sitzt das Mädchen mit dem Rücken zur Fahrerkabine, was Mädchen, junge Frau eher, es ist halb eins in der Nacht, sie kramt in ihrer Tasche und tuscht sich die Wimpern mit Akribie, dabei waren die doch schon schwarz genug, das war bis zum anderen Ende des Waggons zu sehen. Dann verteilt sie noch Make Up auf den Wangen mit einem Pinsel, sieht dabei prüfend in einen Taschenspiegel, und zuletzt richtet sie die Haare, ganz schwarz sind sie, sicher gefärbt, so unnatürlich, aus dem Jackenkragen zieht sie die längeren Strähnen hervor, mit den Fingern kämmt sie durch die zuvor nach hinten gelegten Stirnfransen, zieht sie bis zu den Augen herunter.

Im Vorübergehen - wir steigen bei derselben Station aus - sehe ich die Künstlichkeit auf ihren Wangen; was von ferne so cool wirkte, wird in der Nähe zum Versuch des Überspielens einer Unsicherheit, trotz Farbe ist sie blass, die Augen blicken unruhig. Ein paar Burschen warten auf sie, kaugummikauend und schwarzhaarig auch sie, den einen begrüßt sie mit Handschlag, den Oberkörper vorgereckt, aber die Beine bleiben hinten, ganz merkwürdig unbequem vorgestreckt schwebt sie für einen Augenblick. Hand gegen Hand nach oben geschlagen dann beim zweiten, Gimme Five, eine schnelle Floskel dazu, und nun der Dritte, auch dieser Händeklatsch, aber er schlägt ihr sofort auch auf den Rücken, schnell und hart, und vorne gegen den Bauch, eine verzerrte Geste aus gespielter Maskulinität, die sie zusammenfallen lässt, ein gequältes Lächeln steht in ihrem Gesicht, auch ein Hauch von Ängstlichkeit. Nur der Kaugummi wird tapfer weitergekaut.

Ich biege ums Eck, mitten am Gehsteig vier Burschen, die so gar nicht in die Gegend passen, an dieses dreckige Ende der Grillgasse, sie sind zu gut angezogen, auch ihre Sprache ist zu gewählt. Der eine trinkt aus einer Bierdose, ein anderer hält eine große PET-Wasserflasche in der Hand, aber vor allem der Bursch mit der Flasche Hochriegl in der Hand lässt mich im Gehen innehalten - was macht ihr hier? das kann ich mir nicht verkneifen. Hier soll irgendwo eine Party stattfinden! - Ach was, hier in Simmering? - Ja hier, ein-zwei Mal im Jahr, wir werden sie schon finden; und Sie, Gnä' Frau, was machen Sie hier so spät? Mir gelingt ein Lächeln, ihre Wohlerzogenheit demaskiert, ich lebe nicht hier, sage ich, sondern in Tirol. - Bischt kha Tirola bischt kha Mensch .. kommt es sofort; Ach ja, sage ich, dann findet mal eure Party.

Wieder biege ich abe, der Gemeindebaukasten liegt fast dunkel da, nur im dritten Stock ist das kleine Licht in der Küche zu sehen, und der Heizstrahler im Badezimmer schickt sein rotes Licht herunter: das ist die Art des Vaters zu sagen, schön dass du da bist, wieder einmal, du bist willkommen ...

Donnerstag, 30. November 2006

I Had A Dream

Ich träume regelmäßig. Nur wenig bleibt in Erinnerung, ich gehöre nicht zu den disziplinierten Traumtagebücherverfasserinnen.

Wenn sich aber so wie heute morgen gleich zwei Träume intensiv festsetzen, ist auch nach Stunden noch die Niederschrift gewährleistet. Von diesem einen hier zum Beispiel:

Ein großes Fest im Freien, eine Wiesenlandschaft, von Wald umgeben. Der obere Teil ist ein Rund, eine Naturarena, von dort führt ein Weg zu einer etwas tiefer gelegenen Wiese. Überall viele viele Menschen, die wichtigeren aber scheinen beim Hauptgeschehen im oberen Bereich zu sein; es überwiegt Trachtenmode. Ich betrete ein Haus am Rande des Geländes, in einem Zimmer steht eine mir bekannte Frau, es ist unklar, welche genau es ist, aber sie ist sicher aus m e i n e m Arbeitszusammenhang. Zuvor, im Freien, fragte ich mich schon, weshalb ich hier sei, denn es war offenbar eine Volksmusikveranstaltung, auch wenn keine Gruppenauftritte zu sehen waren.

Diese Frau sagt nun zu mir: - Du musst hinunter gehen, sie verlangen nach dir. Ich gehe die Treppe hinunter, irgendwie geschmeichelt ob dieses Satzes, aber laufe noch mal zurück: wo genau? Ganz hinunter? – Nein, dort, wo die wichtigen Leute sind. Als ich das Zimmer verlasse, sehe ich eine Treppe höher, im Gang, meine Mutter. Alles sieht auf einmal aus wie in jenem Bauernhaus, das wir früher, als „Familie“, bewohnten. Sie scheint hier aufzuräumen, hat einen Hauskittel an. Ich weiß, dass ich mit ihr sprach, aber nicht mehr was.

Ich begebe mich ins Freie hinaus, in die Menge. Sehe, wie mich die Menschen anlächeln, erkenne Gesichter. Ich denke mir – oder war es nicht vielmehr das, was mir meine Mutter sagte? – Der Vater kann das nicht mehr machen. Du musst ihn vertreten. Sie nehmen dich für ihn. Sie wollen nur jemanden berühren, der diesen Namen trägt. Du kannst für ihn sprechen, du weißt genug.

So geht es gar nicht um den Inhalt, denke ich mir noch, sondern um die Erscheinung? Wieso ich?

Da endet der Traum, die Kinder sind aufgestanden.

Mittwoch, 29. November 2006

la francaise c'est moi

Da mir dort einer ein französisches Gedicht, eine Einleitung wohl zu einem alten Kochbuch, hineinstellte, musste ich mich ja an einer Übersetzung versuchen. Fällt jemandem Besseres ein?

Et vous en lirez trente, et vous en lirez cent,
Et puis vous apprendez par coeur tout le volume,
Si bien qu´d l`heure exquise où le fourneau s` allume,
Vous improviserez un menu ravissant.

Un ménu!...C`est le plus adorable poéme;
C`est le plus délicat chef-d´oevre; c`est la fleur
Qui, seule, unit à son parfum son ensorceleur
La savoir idéale et la beauté suprême.


Ihr werdet hievon dreißig lesen, hundert gar
Und dieses Buch zum Herzen memorieren, ja
sodass zur köstlich’ Stund, da sich der Herd entfacht,
improvisiert, mitreissendes Menü ihr schafft.

So ein Menü! ... bewundernswertestes Gedicht
Und Meisterstück, feinfühligst; eine Blüte ist’s
Die, einzig, ihrem Duft noch die Verführung eint
Untadeliges Wissen auch und höchst’ Schönheit

Den Reim hab ich umgestellt, aber vielleicht fällt mir noch anderes ein.

Dienstag, 28. November 2006

Stellt's meine Roß' in Stall ...

sang Friedrich Gulda bei einem seiner letzten Konzerte, ein halbes Jahr etwa vor seinem Tod. Ein Abschiednehmen war das Lied bereits, und ich frage mich, wie er zu diesem Zeitpunkt mit der Knappheit des verbleibenden Lebens umgegangen ist.

Ein Mann wacht auf in Panik, er e r k e n n t plötzlich, dass er eine bestimmte Sache, etwas, das ihm über alle Maßen wichtig wäre, was zur Ganzheit seines Lebens beitragen würde, niemals wird tun können. Und so entsteht die Angst vor dem Tod. Aus einem vorweggenommenen Fehlen heraus, wie es im Augenblick des Todes sein müsste.

Ist das, so fragte ich mich, als ich auf diese (noch viel weiter greifenden) Gedanken stieß, nun eine zutiefst männliche Haltung? Oder werden Frauen auch von ähnlicher Angst bewegt? Etwas nicht mehr erfüllen zu können?

Das einzige, was mir hierzu einfiele, ist der Umstand, keine Kinder je geboren zu haben, und dies dann irgendwann nicht mehr machbar ist. Dass also etwas offen bleibt, der Ganzheit eines (Frauen)Lebens fehlt. Aber deshalb die Angst vor dem Tod?

Im Durchdenken dessen, was es bedeutet, etwas n i e tun zu können, nie erreichen zu können, stößt man auf den Umstand, dass solchem Denken ein bestimmtes Bild zugrundeliegen muss vom eigenen Leben: und also die Angt, nicht der werden zu können, auf den hin man sich angelegt hat.

[vlg. Pascal Mercier, Nachtzug nach Lissabon, S. 238 ff]

Montag, 27. November 2006

Streeruwitz, Jelinek und sprechende Vaginas

Ich hatte zunächst Schwierigkeiten, die Aufregung der Streeruwitz um die Darstellung ihrer Person in der aktuellen Aufführung des Jelinek-Stückes Ulrike Maria Stuart im Hamburger Thalia-Theater zu verstehen.Vor 10 Jahren allerdings wäre es mir ein Leichteres gewesen. Fast 10 Jahre alt ist auch der Text, um den es in den inkriminierten Vagina-Dialogen geht. Sich Zitate aus einem Zwiegespräch, das einmal geführt worden war über Schreibende Frauen als Fremde in dieser Welt, abgelten lassen zu wollen im Sinne eines Urheberrechtes – das kann nur verstanden werden, wenn man die Positionen kennt bezüglich Frau, Kunst, Schreiben. Und die werden in diesem für Emma geführten Gespräch sehr deutlich gemacht. Während aber Marlene Streeruwitz irgendwie aus einer Opferhaltung heraus argumentiert, liegt in Jelineks Rückzug ein trotziger Stolz.

Streeruwitz beklagt auch, dass auf den Interview-Text ohne Rückfrage zugegriffen wurde. Ich weiß nicht, ob (und glaube ja nicht, dass) ihre Reaktion aus jenem Unbehagen kommt, dass mich bisweilen ergreift, wenn ich sehe, wie Sätze von mir anderswo zitiert werden. Das fühlt sich an, als wäre mir ein Seil ums Handgelenk geschlungen, und der Arm würde hinausgezogen, weg von mir, oder von meinem Ort, hin zu einem anderen. Ein zwiespältiger Reiz. Das selbstverständliche Verlinken, wie es hier in den Blogs geschieht, gehört auch dazu. Ich tue es ja selbst. Es ist wesentlicher Bestandteil der Arbeit hier. Und doch entsteht immer wieder ein eigenartiges Gefühl von Übernahme.

Bleibt noch das Sprechen aus der Vagina: das kann ich nicht per se als Reduzierung begreifen. Allerdings müsste die schrille Inszenierung dann wohl die meine sein. Die Empfindlichkeit gegenüber männlichem Zugriff kann ich sehr wohl verstehen.

Eine Verbindung von Streeruwitz, Opferhaltung und Amoklauf stellt Robert Misik im Standard her

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