es wird ein wein sein

Samstag, 14. April 2007

Rührsdorf, 18 Uhr

ruehrsdorf

Bouvier-Chardonnay beim Architekten, der Tuba spielt und nicht Weinbauer werden durfte.

Mittwoch, 21. März 2007

Die Leidenschaft des Douro-Boys

Zweiter Abend in Düsseldorf: Abendessen mit den Douro-Boys. Das sind jene fünf Weingüter, die schon seit einiger Zeit im Douro für wirklich bemerkenswerte Stillweine gut sind. Neben mir saß Miguel Roquette* von Quinta do Crasto, der am Vortag, als ich zum Verkosten am Stand war, noch nicht von Norwegen zurück war (die Verbindung Portugal-Norwegen ergibt sich schlüssigerweise durch den bacalhao). Und so kam ich für einen langen Abend nicht nur zu einem ständigen Blick in ein durchdringendes Paar grünbrauner Augen, sondern auch in den Genuss eines voller Leidenschaft geführten Gespräches, in perfektem Englisch, versteht sich. Und erfuhr so einiges über die Untiefen des Portweingeschäftes, aber auch über große Pläne und die gnadenlose Schönheit einer Landschaft. Ganz nebenbei aß ich einen saftigen Schopf vom Iberico-Schwein (confiert nannte sich das) mit Sellerie-Nuss-Trüffelgemüse, zuvor ein hübsches Törtchen aus Hummertatar und rohen Jacobsmuscheln mit pikant-orientalischer Würzung, mittendrin Gänseleber (sehr pur) mit Artischockensalat - aber wir waren ja immerhin im Berens am Kai, da darf's schon was Besonderes sein. Der für mich interessanteste Wein des Abends war der reinsortige Touriga nacional 04 der Quinta do Crasto, aus der Magnum. Faszinierend ist hier die unglaubliche Frische, die trotz des hohen Alkohols keine Schwere aufkommen lässt – aber das ist überhaupt das Merkmal der do Crasto-Weine und das große Thema der Roquettes. The taming of the tannins – das muss vorrangige Aufgabe im heißen Dourotal zu sein, die Kontrolle der Hitze. „Tricky“, sagt der schöne Miguel mit einem verschmitzen Grinser – ihm gelingt’s.

* Er ist mittlerweile 40 und noch immer zu haben ;-)

Sonntag, 18. März 2007

Viosinho Rabigato Codega do Larinho

Was wie der Beginn eines Gedichtes klingt, sind weiße portugiesische Rebsorten, in 800 m Höhe auf Schiefer und Granit mitten im Dourotal wachsend und von Sandra Tavares da Silva zu einem wunderbaren Wein von vibrierender Dichte vinifiziert. Mit dem ersten Jahrgang 2004 wurde der "Guru" auf der Londoner Weinchallenge gar Weißweinsieger; ich hatte vorhin eine Faßprobe des 2005 kosten dürfen. Vor allem aber eine halbe Stunde lang das Vergnügen, in die strahlend grünen Augen dieser bemerkenswerten jungen Önologin schauen zu dürfen. Sie schien mir heute die Schönste ihres Faches , aber wie schrieb ich nach Amsterdam? Jede ist die Schönste im Augenblick des Augenblicks!

Neben dem eigenen großen Wein "Pintas" ist sie auch zuständig für die Vinifizierung auf Quinta do Vale Dona Maria (waren für mich heute die durchgängig eindrucksvollsten Weine) und jene des elterlichen Weingutes in der Estremadura, eine gänzlich andere Herausforderung.

Zum Verlieben jedenfalls ist auch der unbändige Duft der Touriga nacional . . .

Montag, 12. Februar 2007

Labender Schein

Ist's der Name, der wert?
Nicht der Inhalt, der zehrt von den Jahren?
Ach, könnt ich im Keller bewahren
diesen Saft, der nicht Kraft
noch Geist je verlor, ich holte ihn vor:
Nein, kein Schein, sondern Leben und Laben.



[Gedanken beim Übertragen der Verkostungsnotizen zu Château Margaux 1900]

Montag, 5. Februar 2007

Almfrühstück mit Pinot Noir

Wenn mir nicht gerade Zweifel über die Sinnhaftigkeit manch meiner Tätigkeit als Alb im Nacken hocken, können die Begleitumstände selbiger durchaus lustvolle sein. Wie etwa bei einem Weingesprächsfrühstück auf der Angerer Alm hoch über St.Johann.

Ein Pinot aus dem Elsass sowie einer aus der Schweiz, beide im Preissegment unter 10 €, zeigten, dass diese Rebsorte da nicht wirklich sinnvoll eingesetzt ist; bei den deutschen Spätburgundern sah das dann gleich ganz anders aus. Eine interessante Begegnung war der Pinot Noir 05 vom aufstrebenden jungen Winzer Holger Koch, mit feinem Burgunderstinkerl, ein sehr klarer, anregender Pinot; der Spätburgunder Alte Reben 04 des Weingutes J.L.Wolf kam im großen Burgunderglas mit seiner ganzen Himbeerfülle und Sehnigkeit wunderbar zur Geltung; eine Klasse für sich dann natürlich der Spätburgunder 03 von Robert Weil: süße Frucht, Gewürznelken, Anis und Fenchel waren da zu verspüren. Da tat sich der Spätburgunder Blauschiefer von Meyer-Näkel schwer dagegen, war er doch mit Jg 04 vergleichsweise zu jung.

Die Franzosen durften Alter zeigen: Vosne-Romanée Dorflage 1999 von der Domaine Gros, ganz Ribiselfrucht, weich und seidig; und jetzt gerade noch gut zu trinken (er begann am Gaumen schon auszutrocknen) ein 1989 Nuit St. Georges 1er Cru von Daniel Rion. Dagegen musste sich der 1997 Pinot Noir von Josef Lentsch aus Podersdorf in keinster Weise verstecken, der erste Österreicher in der Folge: fleischiger als alles vorher, erdig, ein wenig Lakritz. Und in der kleinen Helmut Preisinger-Vertikale (der Winzer saß auch mit beim Frühstück) kam der 2001 mit großer Ausgewogenheit und Harmonie am besten an, während das Modell 2003 eindeutig bewies, das dies KEIN Pinot-Jahr war: merkwürdige Johanniszuckerlaromatik; eigentlich wollte er ihn eh nicht abfüllen, aber für die Jahrgangsdurchgängigkeit tat ers doch. Und ist ja kein schlechter Wein, nur irgendwie kein Pinot.

Dass 2003 doch auch gelingen konnte, zeigte der PN Kapellenberg vom Weinviertler Fidesser - das kühlere Klima bekam dem Wein eben besser. Toll auch der Pinot Gebling 01 von Niki Moser aus Gedersdorf, eindeutiger Sieger im Preis-Leistungsverhältnis, mit feinen Himbeer- und Eibischnoten sowie eleganter Struktur ein gutes Beispiel für österreichischen Pinot, wenn er nicht so kraftvoll wie die Burgenländer sein soll.

Resümée des Vormittags, der sich in den Nachmittag zog: Deutschland und Frankreich sind unschlagbar in Eleganz, Österreich kontert mit Kraft, Pinots werden erst ab etwa € 10 interessant, und wir hatten 22 Weine verkostet - dabei hätte der grandiose Keller der Alm noch einige mehr vorrätig!

Montag, 15. Januar 2007

Mannersdorf an der March

Sieben Seiten hab ich geschrieben über Mannersdorf Umgebung und den Wein, locker hätten es 10 oder noch mehr sein können, die Schwierigkeit liegt immer in der Beschränkung. Jetzt brennen mir die Augen. Irgendwann soll es eine Kurzfassung geben, eine im Netz lesbare, schon allein für tastatour von traubing. Aber wenigstens den Anfang schenk ich Ihnen heute:

Der sich vom Westen aus nähernde Mensch vermutet gerne, dass der Wein von Wien aus links hinauf weiß und rechts hinunter rot sei – darüber hinaus aber nichts mehr wäre, kein Österreich mehr und schon gar kein Wein. Umso verblüffter wird er sein, wenn er entdeckt, dass weder Welt noch Weinberge hinter Wien ein Ende finden, im Gegenteil, nach der scheinbaren Endlosigkeit des Marchfeldes mit Gemüsefeldern, Starkstromleitungen und in immer gleichen Gewerbegebieten endenden Straßendörfern plötzlich sanfte Erhebungen mit akkuraten Rebzeilen von ganz anderen Aktivitäten berichten. Gleichzeitig tauchen aber auch die Baumkronen der Marchauen auf, der Horizont geht plötzlich nicht mehr gegen unendlich, sondern stößt an die Kleinen Karpaten: hier gab es tatsächlich vor nicht allzulanger Zeit ein Ende, und heute noch liegt eine verwaiste Abgeschiedenheit über der Gegend.

Donnerstag, 4. Januar 2007

DoppelD

Abendessen mit der Schönen Freundin 1 (Schöne Freundin 2 kam, wiewohl älter, erst später als Freundin in mein Leben und laboriert derzeit an einer dramatischen Ehekrise) im Dorfwirtshaus. Das Dorf hat keine Kirche, sondern einen Dom. Deshalb gibt es keinen Kirchenwirt, wohl einen Postwirt, aber sonst den Oberwirt und den Unterwirt. Wir waren beim Unterwirt. Der hängt die alten Fensterchen mit Richelieu-Stickerei zu und hat eine zufriedenstellende Weinkarte. Ich war wohl schon zu lang nicht mehr da, Frau D. ging es unentwegt, und im Frau D.-HinundHer wurden wir irgendwann zu zwei Frau Ds. Schmeckt's, Frau D., ist alles in Ordnung, Frau D., die Achteln wurden mehr als großzügig eingeschenkt, und beim nächsten Frau D. ging der Blick auf die Freundin. Erst als sie mit Kreditkarte bezahlte, wurde sie für den Bruchteil eines Satzes zu Frau P. Frau D. wurde mit einem Minifläschchen Kracher beehrt, "Non Vintaasch" [weiches sch], der Kracher macht aus Restln Gastrogeschenke, denkt sich Frau D., und blöd, wegen zehn Minuten Autofahrt kann aus dem feinen Schnapssortiment nichts mehr gewählt werden. Aber vom sauren Weinviertler Cabernet war ja auch ausreichend eingeschenkt gewesen.

Dienstag, 14. November 2006

Live-Tasting: Creitzer

Almas Winetasting Show
Ohne Bild und Ton

Die Damen hätten's gerne mit, die Herren lieber ohne. Ohne geht sofort, mit würde noch einige Zeit dauern. Auch wenn meine Grimassen vererbungsbedingt ausdrucksvoll sein müssten, ist für heute Beschränkung im Wort angesagt.

*schwenkt das Glas, steckt die Nase hinein*

Nach vier Jahren brauchen Sie keine frische Frucht mehr zu erwarten, etwas wie eindeutige Brombeeren oder Zwetschken. Das hier duftet eher nach Heidelbeer-Holunder-Kompott mit einem Hauch von Advent-Gewürzen, aber wirklich nur einem Hauch. Oder auch Zederngehölz, ja.

*hält das Glas ins Licht und gegen ein weißes Blatt*
Ziemlich heller Wasserrand und Granatreflexe, da zeigt schon die Farbe, dass der Wein unmöglich ein Youngster sein kann. Hm, im ersten Augenblick schien er trüb, aber ich hab ja solch eine schlechte Beleuchtung im Haus.

*wechselt zur Neonleuchte in der Küche*

nein, tadellos klar, wunderschön!

*nimmt einen Schluck, lässt ihn etwas im Mund herumrollen, schluckt*

Hui! Ganz schön lebendig, das Bürscherl, vibriert ja richtig, hat auch eine kesse Säure, und jede Menge Pfeffer. Das ist im ersten Augenblick nichts für Liebhaber des Samtigen!

*riecht nochmals im Glas*
Eigentlich kommt da auch ein bisserl Likör durch, der Alkohol steigt schon in die Nase. Aber ich war auch seit 3 Tagen enthaltsam, das kann täuschen. Wirkt aber im Augenblick nicht wie ein Wein zum Dahinsüffeln. Zum Hasenpfeffer jedoch? Ich erinnere mich, vor zwei Jahren, da bekam ich diesen Wein, muss aber wohl ein anderer Jahrgang gewesen sein, zum Pfeffersteak - perfect match!

*nimmt weiter Schlucke zu sich*

Hmmm, also ganz hinten, irgendwie, da ist schon was von Holzsüße zu spüren, und in der Nase war auch was von den berühmten Röstnoten, bitte nicht an Geröstete Knödel denken dabei, sondern ans Toasting, nein, nicht Englisches Frühstück, sondern das Rösten des Holzes, da wird ganz schön herumgefackelt mit den Fässern. Ich glaub, ich hätt ihn lieber dekantieren sollen vorher. Wenn nur das Karaffenwaschen nicht immer so eine Plag' wär!

Nach einer Stunde:

Jaa, jetzt wird er langsam, mit der Luft geht er auf, wunderbar! Jetzt kommt die ganze Geschmeidigkeit, die er a u c h hat, aber die Pfefferspröde, die behält er trotzdem, wenn's nicht so blöd wär, tät ich ja sagen, wunderbar, ein richtig m ä n n l i c h e r Wein! Wie aus einem Guß, schön langsam, ja, Zeit muss man ihm schon lassen, die schönsten Erlebnisse kommen nicht beim Hudeln, nicht wahr?

*nimmt einen großen Schluck*

Ja, auch am Gaumen, da ist er nicht mehr so unbeherrscht, keck aber allemal noch, ein reizvolles Wechselspiel, und er bleibt auch lang, reißt nicht so schnell ab, das hat er schon drauf, ja. Blöd, ich hätt mir doch was Feines kochen sollen. Aber nach 16 Uhr soll man nix mehr essen, dann findet die Zellerneuerung besser statt, und ich will ja mit 70 noch .... da wär dann der Weinkeller im richtigen Zustand!

*trinkt*
Das war eine gute Wahl heute. Mei hab ich eine Freud'!

*denkt*
Gut, dass ich kein Video hab; nach mehr als einer halben Flasche würde mich niemand mehr sehen wollen.


Blaufränkisch Creitzer 2002 Weingut Albert Gesellmann, Deutschkreutz, Mittelburgenland.
"Creitzer" leitet sich ab von den Menschen aus Deutschkreuz. BF aus besten Lagen.
Bitte unbedingt dekantieren!

Montag, 13. November 2006

Würden Sie mich so sehen wollen?

Abrupter Themensprung (zur eignen Erheiterung auch, weil ein Programm, zu dem ich mich ohnehin durchringen musste, nun doch nicht möglich ist): Würden Sie mich so sehen wollen? (#125 anklicken). Hübsch ist ja auch die Dornfelder-Episode.

Mittwoch, 25. Oktober 2006

Ein Sherry namens Morgenröte

Der Sherryproduzent klagte: "Mir stirbt meine Kundschaft aus!" Und tatsächlich: Sherry ist aus der Mode gekommen, gerade da, wo er doch ritualisierter Bestandteil gesellschaftlichen Lebens war: in England, auch Holland. Wären da nicht Spanien und Mexiko, es gäbe kaum mehr Grund, sich die Mühen der Verwandlung eines bescheidenen Grundweines - die Rebsorte Palomino sticht ja durch keinerlei besondere Merkmale hervor - in ein komplexes, von blassgelb über karamell bis tiefstes Mahagoni schillerndes Getränk mit hohem Meditationspotential zu machen.

Das Entstehen des Sherry ist von Beginn an von einer fast alchemistischen Geheimnishaftigkeit umgeben: der Klassifikation der Weine in zwei Grundtypen – für Fino oder Oloroso, nach der Aufspritung mit Flor ausgebaut oder der oxidativen Reifung anheimgegeben - folgt das komplexe Verfahren des Solerasystems, Fässerreihen bis in Dachhöhe, und alle paar Monate das umziehen von Teilen eines jüngeren Fasses in ein älteres, von dem bereits ein Teil in ein wiederum älteres gefüllt worden war, und so fort, bis man bei der untersten Reihe, der Solera eben, angekommen ist, aber natürlich hatte man bei der begonnen, und doch ist es wie ein von oben nach unten. Das Ergebnis sind stets gleichbleibende Qualitäten und Cuvées, Vermählung von Weinen, die auch bis weit über 100 Jahre alt sein können: was für ein Eintauchen in Tiefe!

Fino, unter der Florhefe mindestens 3 Jahre gereift, ist frisch, nussig, auch mit leichten Apfelaromen, nicht nur klassischer Aperitif, sondern durchaus auch als begleitendes Getränk zu verstehen. Vor allem wenn er sich so spannend präsentiert wie der Manzanilla Aurora von Pedro Romero: 9 Jahre gelagert, immer unter einer dicken Florhefeschicht, ausgeprägte reife Aromen von Nuss und Apfel, salzig (wie man es von einem Manzanilla aus Sanlúcar erwartet), kräftig strukturiert, mit einer leisen Geschmeidigkeit. Ich mag ja diese salzig-bitteren Noten sehr, doch mein Nachbar plagte sich. Aber es kam noch anderes:

Der Moscatel Solera Reserva, Emilio Lustau, bot ein schwer zu ergründendes Aromenspiel: von Orangenlikör über Hustenzuckerl war da alles vermerkt, auf das Naheliegende, Muskat nämlich, kam man mangels Erfahrung bei solch intensiven (auch in punkto Alkoholgehalt) nicht. Die 200 gr. Restzucker waren gar nicht so massiv spürbar, es gab mehr eine Säuresüße-Empfindung, und immer wieder war man versucht, die Nase tief ins Glas zu halten, um all das Wunderbare, was da aufstieg, einzusaugen.

Wahrlich berückend aber war zuletzt der Brandy Punto Azul „Heritâge“ Gran Reserva von Pedro Romero – ein Brandy aus dem Solera-System, wo der Weinbrand die criaderas durchläuft, bis zu 80 Jahre sind die einzelnen Brände alt, eine Rarität, von der nur 200 Flaschen im Jahr produziert werden, das schlägt sich auch im Preis nieder: mit 400-600€ muss gerechnet werden! Und auch wenn man nicht unbedingt Fan von Weinbränden ist: das ist eine jener Gelegenheiten, wo man angesichts des langen Lebens der Weine über das eigene kurze zu sinnieren beginnt und diesem einen, besonderen Augenblick in größter Aufmerksamkeit begegnet.

[Dank an Ferdinand Mayr für diese Anregung!]

Weitere Weine der Verkostung:
Tio Pepe Fino/Gonzales Byass: ein klassischer Fino, leicht salzig, Apfelsaft und Nuss.
Amontillado dry/Pedro Romero: karamellbraun, Rosinen, Rumtopf; leicht salzig, Kaffe, scharf, strukturiert, aggressiv: der Ursprung aus Fino lässt sich nachvollziehen.
Medium Dry Amontillado/Gonzales Byass: ein handelsübliches Produkt, zugänglicher durch die leichte Süße, weicher, runder, aber wenig Struktur, dünner. Schlüpft.
Cream/Pedro Romero: helles braun, salziges Kaffeezuckerl – eine witzige Kombination. Aber schon sehr süß ...

Für Ihre Sherryversuche wichtig: Fino, also nicht oxidierter Sherry, sollte zügig getrunken werden, er verliert schnell seine Frische und macht dann nur noch halb so viel Vergnügen. Wenn er nicht überhaupt schon zu lange im Verkaufsregal stand .... Im Zweifelsfall hilft verkochen: mit dem Kleinen Sherrybuch!


Wer mehr über die detaillierte Sherry-Produktion lesen will, kann dies hier tun. Oder sich diese Serie reinziehen.

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